Wir hetzen von Termin zu Termin, eilen von der Arbeit zur Kita, holen in Eile das Kind aus der Einrichtung und müssen vielleicht noch einkaufen gehen. Aus Sicht der Eltern ist das Stress pur und auch für die Kinder ist es nicht toll, dieses Alltagsprogramm abzuspulen. Wäre es nicht viel schöner, wenn die gemeinsame Zeit mit der Familie länger und nicht gestört durch Haushalt und Arbeit wäre?

Zeit mit der Familie: egal wie?

Klar, für die Eltern ist das Pflichtprogramm, neben der Arbeit muss auch noch alles Weitere laufen, oft auch die Kinder. Wenn wir ehrlich sind, gibt es aber doch diese Minuten, in denen die Kinder unsere Aufmerksamkeit fordern und wir sie auf später vertrösten. Vielleicht sollte man ihnen in genau diesen Augenblicken besonders zuhören? Ich merke das selbst sehr oft: Ich bin sehr gestresst, Baby 2.0 quakt und dann möchte der Große auch noch etwas von mir. Zu leicht verschiebe ich sein Anliegen auf später: „Jetzt nicht, Baby schreit. In drei Minuten, ok?“ Dass drei Minuten für einen 4-Jährigen sehr lang sein können und er auch kein Zeitempfinden hat, vergesse ich leicht. Also heißt es, an mir arbeiten, nicht mehr ganz so oft genervt sein und den Kindern zuhören, um ihnen das Gefühl zu geben, immer für sie erreichbar zu sein.

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Familie und Geburtstage…

Das Video zeigt schon deutlich, dass das Kind, welches keine Aufmerksamkeit erfährt, sich ziemlich allein fühlt. Warum muss die Mama immer arbeiten? Weshalb ist die Zeitung wichtiger als die Zeit mit der Familie? Also wird gespart, damit sich der Junge Familienzeit erkaufen kann. Die Botschaft ist klar: Liebe Familien, beachtet eure Sprösslinge, hört ihnen zu und überlegt, ob der Haushalt wirklich Priorität hat. Kinder werden so schnell groß und brauchen für eine gute Entwicklung euch Eltern.

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