Programmieren können ist eine Fähigkeit, die auf dem Arbeitsmarkt heute sehr geschätzt wird. Ich beschäftige mich seit einiger Zeit damit und auch unsere Kinder wachsen damit auf. Warum nicht schon in der Grundschule anfangen? Mit Dash, dem programmierbaren Roboter von Wonder Workshop, werden die Grundzüge zum Programmieren lernen für Kinder gelegt. Und es funktioniert toll, wie der Dash-Roboter im Test zeigt.

Dash – Der programmierbare Roboter für Kinder

Dass Programmieren kinderleicht zu erlernen ist, versprechen viele Code-Portale. Nach vielen Stunden mit dem Dash-Roboter bin ich überzeugt, dass es sogar klappen kann. Die Grundprinzipien der Programmierung werden spielerisch beigebracht. Mit dem Dash haben Kinder viele Möglichkeiten: sie können mithilfe von Befehlen innerhalb einer App dem Roboter beibringen, wie er fahren, leuchten, tanzen, blinzeln und Sprachbefehle ausführen kann. Es macht so viel Spaß, die Fähigkeiten des Roboters zu entdecken. Cooler wird das dann, wenn man realisiert, das man selbst den Roboter dazu gebracht hat: man hat ihn programmiert! Und das funktioniert schon bei Kindern ab ca. sechs Jahren.

Erste Schritte mit Dash

Der programmierbare Roboter von Wonder Workshops ist schnell ausgepackt und einsatzbereit. Der Akku, der über USB am Computer aufgeladen wird, war schon vorgeladen, sodass man Dash sofort mit dem Smartphone oder Tablet verbinden kann. Kompatibel sind aktuell iOS-Smartphones und Tablets (iPhone, iPod und iPad) ab Version 8.1 sowie Android-Geräte ab Version 4.4.2. Dazu gehören u. a. das Galaxy Tab, Galaxy Note, Nexus und LG. Die komplette Liste findet man unter Kompatibilität bei Wonder Workshop. Wir starteten den Programmier-Versuch auf meinem iPhone 7 Plus. Mit einem Tablet ist es sicher noch übersichtlicher, sodass wir später noch auf das Kindle Fire Kids Edition meines Sohnes umschwenken werden.

Dash-Roboter von Wonder Workshop im Test. Mehr Infos auf https://mamaskind.de.
Dash-Roboter von Wonder Workshop im Test

Dash einrichten und loslegen

Sehr angenehm finde ich die kurze Bedienungsanleitung (Quick Start), die in kleinen Bildern die Schritte zeigt, die man absolvieren muss. Zuerst besuchten wir die Website makewonder.com/start auf der wir unseren Roboter – Dash – auswählten. Zum Schluss kommt man direkt zum App-Download. Wir starteten mit der App Wonder für die Roboter Dash und Dot (iOS, Android), die für Kinder ab sechs Jahren gedacht ist. Nebenbei aktualisierte sich Dash selbstständig. Das klappt auch während des Ladens. Er ist einsatzbereit!

Dash - der programmierbare Roboter wird eingerichtet.
Dash – der programmierbare Roboter wird eingerichtet.

Der erste wichtige Schritt für meinen Sohn war die Farbwahl der Lampen des Roboters und dessen Stimmung. Er entschied sich für einen juchzenden Roboter, der den Namen Dash behalten durfte. Wahlweise kann dieser geändert werden. Bis hierhin war alles logisch und tatsächlich sehr leicht. Einen großen Pluspunkt gibt es für die einfache Bedienung.

Warten, während sich Dash aktualisiert. Mehr Infos auf https://mamaskind.de.
Warten, während sich Dash aktualisiert.

Auch die App Wonder, die zum Start mit dem Dash empfohlen wird, führt super in die Funktionen ein. Man wird sanft durch die App geleitet und ich hatte zu keiner Zeit den Eindruck, dass etwas zu unübersichtlich oder kompliziert ist. Ich überließ meinem Sohn die App.

App Wonder für den programmierbaren Roboter Dash
App Wonder für den programmierbaren Roboter Dash

Roboter-Saga – die Tutorials in der App Wonder

Der leichte Einstieg wird auch in den Missionen weitergeführt. Man startet in der Roboter-Saga. Dabei handelt es sich um kleine Mini-Aufgaben (Missionen), die man nach und nach spielerisch abarbeitet. Man gibt in der App Anweisungen. Das erfolgt per Drag & Drop: Dabei zieht man kleine Symbole auf die Arbeitsfläche innerhalb der App. Diese Symbole verbindet man auch durch Ziehen miteinander, sodass eine Kette bzw. ein ganzes Netz entsteht.

Beispiele für Anweisungen:

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  • Lass Dash gelb aufleuchten
  • Lass Dash 50 cm vorwärts fahren
  • Lass Dash automatisch einen Sound aus der Kategorie lustig abspielen

Anfangs sind es kurze Anweisungen, die umgesetzt werden müssen. Mit der Zeit steigt der Schwierigkeitsgrad angenehm an, sodass auch Verknüpfungen innerhalb der Arbeitsschritte von Dash entstehen. Z. B. Soll er vorwärts fahren, grün aufblinken, auf Knopfdruck ein Geräusch abspielen und dann wieder blinken. Die Freude ist groß, wenn man die Aufgabe bewältigt hat und noch größer, wenn ein Aufgabenkomplex (Herausforderung) erledigt ist.

Programmieren lernen: Roboter-Saga des Dashs. Mehr Infos auf https://mamaskind.de.
Programmieren lernen: Roboter-Saga des Dashs

Herausforderung geschafft! Dann freut sich der Roboter Dash, fährt eine Ehrenrunde und macht witzige Geräusche. Zudem erhält man kleine Belohnungen, die man im Erfinder-Modus, dem freien Baumodus, verwenden kann. Noch ein weiterer Punkt für die Langzeitmotivation!

Herausforderung geschafft! Dash und Kind freuen sich.
Herausforderung geschafft! Dash und Kind freuen sich.

Mein siebenjähriger Sohn konnte selbstständig mit der App arbeiten. Zuerst las er die Aufgabenstellung vor und dann versuchte er dies auf dem iPhone umzusetzen. Bei verschachtelten Aufgaben half ich ihm dabei, diese in Teilschritte zu untergliedern. Eine gute Vorbereitung für die Sachaufgaben in der Schule.

Programmieren lernen mit dem Dash - mein Sohn und der Roboter. Mehr Infos auf https://mamaskind.de.
Programmieren lernen mit dem Dash – mein Sohn und der Roboter

Eine verschachtelte Aufgabe kann aus mehreren Abfolgen verschiedener Tätigkeiten bestehen. Die Symbole zeigen den Roboter Dash, Licht, Bewegung und den Startzeitpunk (sofort, automatisch oder auf Knopfdruck). Das sind nur die Grundzüge vieler Möglichkeiten der Programmierung. Damit kann man viele witzige Lernstunden verbringen. Im Laufe der Missionen werden immer weitere Funktionen freigeschaltet.

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Programmier-Oberfläche: Code ist leicht verständlich.
Programmier-Oberfläche: Code ist leicht verständlich.

Geteilte Freude ist doppelte Freude! Während mein großer Sohn Aufgabe für Aufgabe löst, sitzt der 2-Jährige begeistert daneben. Es ist auch sehr lustig, dem juchzenden, fröhlichen Roboter beim Absolvieren der festgelegten Strecken, Geräusche und Lichtverknüpfungen zuzusehen.

Freuen sich beide: Kinder lernen Programmieren. Mehr Infos auf https://mamaskind.de.
Freuen sich beide: Kinder lernen Programmieren.

Dash in Aktion – der programmierbarer Roboter macht was ich will!

Sehr witzig fand ich die Aufgabe Marco Polo. Hier nahmen meine Söhne eine Sprachaufnahme „Polo“ auf, die der Roboter abspielen sollte, nachdem er seine Farbe geändert hat und sich zu einer Person hinwendet, die „Marco“ sagt. Wie sie sich gefreut haben, dass das Programm tatsächlich funktioniert! Unbezahlbar.

Dash programmieren macht auch Erwachsenen Spaß

Ich habe die Apps Wonder und Blockly ebenfalls ausprobiert und bin wirklich begeistert. Ich probierte ein paar Coding-Plattformen aus, auch einige Kinderkurse, und mir fehlte die Langzeitmotivation. Ich lernte auf einer Plattform und mit verschiedenen Tutorials die (einfachen) Grundzüge der Programmierung in Ruby on Rails und wollte es vertiefen. Doch dafür muss man hochmotiviert sein – wie bei jeder neuen Sache.

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An den Apps für den Dash-Roboter finde ich super, dass man hier nicht das Gefühl hat, dass man trocken etwas lernen muss. Im Gegenteil: die Aufgabenstellungen sind sehr anschaulich gestaltet, indem man bspw. den Straßenverkehr mit Lichtern und Vorwärtsfahren simuliert. Statt einem „alles richtig gemacht Fenster“ im Browser reagiert Dash prompt und zeigt die korrekte Ausführung sichtbar und hörbar. Das Belohnungssystem funktioniert perfekt. Abgeschlossene Herausforderungen schalten Belohnungen frei, etwa bestimmte Bewegungen für den Dash, die man im freien Erfindermodus (App Wonder) benutzen kann. Nach vielen Stunden Spiel- und Lernzeit sind wir noch am Anfang und total begeistert. Mein Sohn spielt und lernt derzeit täglich.

Eltern können das auch: ich erteile Dash Befehle mit der App. Mehr Infos auf https://mamaskind.de.
Eltern können das auch: ich erteile Dash Befehle mit der App Wonder.

Kostenlose Dash- und Dot-Apps

Insgesamt gibt es aktuell fünf kostenlose Apps von Wonder Workshop mit denen die Roboter Dash und Dot gesteuert werden können.

Wonder

Mit Wonder begannen mein Sohn und ich die Programmierung von Dash. Kinderleichter Einstieg in die Welt des Programmierens – diese Bezeichnung passt wirklich sehr gut. Mein Sohn kann mit seinen mittlerweile schon guten Lesekünsten auch als Erstklässler die App perfekt bedienen und versteht zudem die Aufgabenstellungen. Bei komplexeren Aufgaben stehe ich helfend zur Seite. Netter Seiteneffekt: ich lerne mit!

In der App kann man neben der Roboter-Saga noch weitere Modi spielen. Darunter sind die freie Steuerung des Roboters, der Erfindermodus, in welchem man mit freigeschalteten Belohnungen Programmcode erstellen kann und man erhält Zugriff auf die Wonder-Cloud, in der es vorgefertigte Abläufe für Dash gibt. Im Erfinderbuch werden alle bestandenen Herausforderungen festgehalten.

Blockly

Nachdem man die Funktionsweise der App Wonder verstanden hat, kann man sich Blockly (iOS, Android) zuwenden. Hier ist nicht alles mit runden Kreisen in die richtige Reihenfolge zu setzen, es handelt sich bereits um grafische Programmierung in Form von Blöcken.

Ich finde diese Art des Programmierens sogar noch übersichtlicher, da hier für mich sofort ersichtlich ist, in welcher Reihenfolge welcher Schritt abläuft. Mein Sohn kommt mit der App Wonder besser zurecht, da er mit den Symbolen besser arbeiten kann. Er sieht auf einen Blick, welches Symbol wofür geeignet ist. Dennoch ist auch bei Blockly der Umgang leicht zu erlernen und auch Grundschüler erfassen diesen schnell.

Spielerisch wird im Verlauf erlernt, wie das Wenn-Dann-Sonst-Prinzip (if-then-else) funktioniert:

Wenn ein Hindernis vor dem Roboter auftaucht, halte an, sonst fahre weiter geradeaus.

Dash-App Blocky zum visuellen Programmieren. Mehr Infos auf https://mamaskind.de.
Dash-App Blocky zum grafischen Programmieren.

In der linken Sidebar werden die Grundfunktionen aufgelistet, auf der größeren Fläche wird mithilfe von Blöcken programmiert. Wie man auf dem Screenshot sieht, hatte ich bei der ersten größere Kette einen Fehler. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung oder meinem Verständnis liegt. Die Lösung der Aufgabe, die man unten im Screenshot sieht, ist es, den Schritt „Vorwärts fahren, 50 cm“ zu löschen. Der Roboter sollte gar nicht fahren, sondern sich nur nach links drehen. Eine Hilfestellung habe ich in dieser App zu diesem Zeitpunkt nicht gefunden. Das ist auch der einzige Kritikpunkt. Die anderen Aufgaben, die ich gelöst habe, waren durchweg verständlich.

Weitere Apps für Dash und Dot

Derzeit gibt es noch drei weitere Apps, die im Gegensatz zu Wonder und Blocky nur auf Englisch verfügbar sind. Go ist zum Spielen mit dem Roboter (steuern, Animationen und Geräusche) ausgelegt und ist ebenfalls für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Mit Path können für Dash-Roboter Pfade gezeichnet werden, die per Code verfeinert werden können. Die App Xylo lädt zum Musizieren ein. Die Möglichkeiten mit den kostenlosen Apps sind schier endlos! So bleibt der Langzeitspaß erhalten.

Erweiterungen für Dash

Es gibt tolles Zubehör für den Dash. Meinem Dash-Roboter lagen neben der Bedienungsanleitung und dem USB-Kabel auch Verbindungsstücke für Lego-Teile bei. Damit kann der kleine Roboter wunderbar verwandelt werden. Wie wäre es mit einem Hut? Mein Sohn wird sich schon etwas einfallen lassen.

Toll finde ich außerdem das Katapult, mit dem Dash Bälle werfen kann. Mit den anderen Erweiterungen wie den Häschenohren, dem Planierschild, Abschlepphaken, Smartphone-Halterung (zum Videos aufnehmen) und dem Xylophon sind die Einsatzmöglichkeiten schier unbegrenzt.

Perfektes Ostergeschenk für die kreativen Köpfe von morgen

Ob zu Ostern, als Geschenk zum Geburtstag, zur Einschulung, zu Weihnachten oder einfach zwischendurch: ich bin überzeugt, dass Dash ein tolles Geschenk für Grundschulkinder ist. Auch ohne Anlass bietet der programmierbare Roboter Spaß und Wissen für technisch interessierte Kinder (und Eltern!).

Dash Roboter von Wonder Workshop kaufen

Den programmierbaren Roboter für Kinder bekommt man derzeit für knapp 180 € über Amazon, Apple, Conrad und Gravis.

Spielen muss Eltern Spaß machen – Dash, der Roboter

Spiele müssen Spaß machen und das gilt nicht nur für Kinder. Mit Langweiligem möchte ich mich nicht beschäftigten, denn ich möchte mit ganzem Herzen dabei sein. Daher wähle ich Geschenke für Kinder auch danach aus, ob sie mir oder meinem Mann sinnvoll erscheinen, sofern wir beim Spiel beteiligt sein werden. Stehe ich mit dieser Meinung allein da?

Spiele müssen Spaß machen und das gilt nicht nur für Kinder. Mit Langweiligem möchte ich mich nicht beschäftigten, denn ich möchte mit ganzem Herzen dabei sein. Daher wähle ich Geschenke für Kinder auch danach aus, ob sie mir oder meinem Mann sinnvoll erscheinen, sofern wir beim Spiel beteiligt sein werden. Stehe ich mit dieser Meinung allein da?

Spielen mit Roboter Dash

Dass man mit dem Roboter Dash von Wonder Workshop (Werbelink) wunderbar programmieren lernen kann, zeigte ich bereits in meinem ausführlichen Test über Dash. Wir sind noch lange nicht am Ende der Roboter-Saga und haben noch viel zu lernen.

Mit wir meine ich auch mich, denn ich lerne stets mit, wenn sich mein 7-Jähriger mit dem Roboter befasst. Ich helfe dabei, die Aufgaben zu verstehen und die Schritte des Roboters in die richtige Reihenfolge zu bringen. Das finde ich super spannend – eine Beschäftigung, die uns gleichermaßen fordert und die uns beiden gefällt!

Spielspaß & geistige Herausforderung

Wie wichtig der Spaß am Spiel ist, merkt man spätestens, wenn man monoton mit den Kindern Rollenspiele spricht oder gelangweilt das Feuerwehrauto zum zehnten Einsatz hintereinander schiebt. So möchte ich das nicht. Kinderbeschäftigung muss auch uns Eltern Freude machen!

Ich brauche geistige Herausforderung, die natürlich kindgerecht sein muss. Das ist beim Programmiermodus (Roboter-Saga) definitiv der Fall. Wir saßen schon Stunden vor den ersten Aufgaben, die ebenfalls meinem Sohn gefallen.

Programmieren lernen mit dem Roboter Dash und meinem Sohn. | Mehr Infos zum Roboter für Kinder auf Mamaskind.de
Programmieren lernen mit dem Roboter Dash und meinem Sohn.

Dash steuern – der coole Automodus

Mit Dash wollen auch wir Erwachsenen gerne herumrasen. Dazu braucht man nur das Smartphone oder Tablet und den Roboter Dash. Vom Menü aus gelangt man zur direkten Steuerung des Roboters. Wir können ihn lenken, seinen Kopf bewegen, seine Farbe verändern, aufgenommene und vorinstallierte Töne abspielen oder auch das optional erhältliche Katapult (Werbelink) bedienen.

Pluspunkte bekommt er übrigens auch von den Kindern, die ihr Spielgerät nicht nach fünf Minuten abgeben müssen, weil der Akku leer ist (wie es bei unserem fernsteuerbaren Auto der Fall war). Ist Dashs Akku mal am Ende, kommt er einfach eine Weile an den USB-Anschluss des Laptops.

Wenn so lustige Geräusche und Farben im Spielzimmer erscheinen, rückt natürlich die ganze Familie interessiert an. Alle wollen mitmachen! Zuerst steuert mein großer Sohn fachmännisch, spielt seine vor Monaten aufgenommenen Töne ab und bringt uns zum Kichern. Anschließend nimmt der 3-Jährige das Lenkrad, bzw. das Smartphone, in die Hand und amüsiert sich köstlich.

Zusammen finden wir heraus, wofür welche Taste ist. Was tut der Roboter, wenn wir an dem Schieberegler rechts ziehen? Er fährt schneller? Wow! So oder so ähnlich spielen wir als Familie mit dem Roboter, wenn der Große fertig mit der Roboter-Saga, dem programmieren lernen, ist.

Oft fährt er auch ohne den Lernmodus herum – dafür ist er immerhin auch da!

Das Kleinkind und Baby spielen mit dem Dash - mit meiner Hilfe | Mehr Infos zum programmierbaren Roboter auf Mamaskind.de
Das Kleinkind und Baby spielen mit dem Dash – mit meiner Hilfe

Für Eltern und Kinder toll: mit Dash lernen und spielen

Auch das Baby-Mädchen ist fasziniert von den bunten Farben – sie will alles mit ihren Händen entdecken. Wir bleiben ebenfalls dran. Wir sagen klar, worauf wir keine Lust haben. Z. B. wenn wir das Autobuch dreimal hintereinander lesen sollen, oder ich mit Autos einen Rennen fahren und dabei Geräusche machen soll. Das möchte ich nicht! Ich mag auf meine Art spielen, wie es die Kinder auch selbst tun.

Kontaktaufnahme: Baby und Roboter Dash | Mehr Infos auf Mamaskind.de
Kontaktaufnahme: Baby und Roboter Dash

Die Kinder möchten nicht hören, wie sie mit ihren Spielzeugen spielen sollen. Und auch mir muss es Spaß machen, wenn ich beteiligt bin. Das gefällt mir an Dash: jeder kann auf seine Weise mitspielen und lernen. Da mein Sohn und ich beide die App auf unseren Geräten haben, können wir sogar unabhängig voneinander lernen.

Lieber beschäftigen wir uns jedoch gemeinsam mit Dash. Und wenn wir mal nicht in der Roboter-Saga weiterkommen, befragen wir die Tipps in der Hilfe oder meinen Mann. Er hat auch sichtlich Freude beim Fahren, jedoch nur wenig Chance, mal an die Bedienung zu kommen. ;)

Geschenk zu Weihnachten für Kinder und Eltern

Wer wertvolles Spielzeug liebt, kann den Dash reinen Gewissens unter den Weihnachtsbaum stellen. Er eignet sich auch gut als Gemeinschaftsgeschenk für die ganze Familie. Damit holen sich Technikfans ein tolles Gerät ins Haus, das Kinder sowie Erwachsene fordert und zum Spielen einlädt.

Wir haben den Roboter nun mehrere Monate. Es ist kein Gerät, das bei uns im Schrank einstaubt, sondern regelmäßig von uns allen bespielt wird.

Nützliches Weihnachtsgeschenk für Kinder und Eltern: Dash der Roboter | Mehr Infos auf Mamaskind.de
Nützliches Weihnachtsgeschenk für Kinder und Eltern: Dash der Roboter

Digitale Medien für Schulanfänger – Dash-Roboter zum Lernen

Digitale Medien sind Bestandteil meines Lebens, seit ich zur Schule gehe. Sie kamen schleichend und längst waren sie damals nicht so populär wie heute, doch ich wuchs mit ihnen auf. Es begann mit dem ersten PC, der 1994 bei uns einzog und tatsächlich großen Einfluss auf mein Leben hatte. Meine Kinder wachsen viel selbstverständlicher mit Computern, tiptoi, Musik aus der Cloud und Tablets auf, mit dem nicht nur gespielt, sondern auch gelernt werden kann. Darüber bin ich sehr glücklich, da ich frühe Medienerziehung sehr wichtig finde.

In Kooperation mit Wonder Workshop berichte ich über die Bedeutung der digitalen Medien für Kinder. Vor ein paar Monaten ist ein kleiner, blauer Roboter ins Kinderzimmer eingezogen, der nicht nur spannende Programmieraufgaben für Kinder, sondern auch freies Spiel ermöglicht. Damit bietet Dash einen tollen Einstieg für Kinder in die Programmierung und den Umgang mit Tablet oder Smartphone.

Digitale Medien für Erstklässler

Martin schrieb einen tollen Beitrag über Computer im Kinderzimmer, wie man diese sicher macht und welche Programme er sinnvoll findet. Nicht nur sein Sohn, sondern auch mein großer Sohn hat mittlerweile einen eigenen Computer, den er nach Absprache verwenden darf. Das Interesse für’s Schreiben auf der Computertastatur fand schon mit ca. fünf Jahren statt. Er durfte im Schreibprogramm Worte tippen und freute sich dabei. Inzwischen will er keine Wörter mehr schreiben, dafür am Computer spielen.

Wichtig für mich: ich wähle die Spiele aus, auf die er Zugriff hat. Dazu gehört unbedingt Minecraft, ein Spiel, das ich seit der Alpha (2010) spiele. Wie mit Lego baut man im Computerspiel seine eigene Welt. Mit genügend Fantasie bietet das endlosen Spielspaß. Abwechslung und vor allem Lernspaß bietet der Dash, der programmierbare Roboter, den ich vor ein paar Monaten hier vorstellte.

Programmierung mit Dash - viele Aufgaben wollen noch gelöst werden mit Dash, dem programmierbaren Roboter | Mehr Infos auf Mamaskind.de
Programmierung mit Dash – viele Aufgaben wollen noch gelöst werden

Programmierung mit Dash im Kinderzimmer – die Zukunft?

Das Spielen und Lernen mit dem Dash-Roboter bietet meinem Sohn einfachen Zugang zu den digitalen Medien. Anfangs probierte er das Programmieren mit den Blöcken auf meinem Smartphone, mittlerweile installierten wir die kostenlosen und kindgerechten Apps zusammen auf seinem Tablet. Aus Versehen etwas kaufen ist nicht möglich.

Dennoch bin ich in der Nähe, wenn er sich an die Herausforderungen der App macht. So wird Frust vermieden, wenn etwas nicht sofort klappt. Gemeinsam schaffen wir es, Dash zum Leuchten, Fahren und Sprechen zu bringen. Erwähnte ich, wie viel Spaß es macht, wenn man eine Aufgabe gelöst hat und Dash dies durch Ausführen der programmierten Abläufe belohnt? :)

Wer nochmal nachlesen möchte: mein Test zum Dash-Roboter

So sitzt er nicht nur am Computer, sondern kann seine Medienzeit aktiv verbringen. Was ich sehr mag: man lernt logisches Denken, das für Programmierung unbedingt erforderlich ist. Bestimmte Abläufe müssen erfolgen, bevor die nächsten passieren können. Das ist mit unserem Dash sehr verständlich erklärt.

Ich denke, dass Computer und digitale Medien (weiterhin) unsere Zukunft sind und man die Kinder gar nicht früh genug an die Materie heranführen kann. Wichtig ist selbstredend die Auswahl der passenden digitalen Angebote, die Eltern vorab bestimmen sollten.

Für Schulkinder, die gerne lernen, bietet sich Dash an. Das Schöne ist, dass der Roboter auch ohne Programmierung mit dem Smartphone oder Tablet steuerbar ist. Das funktioniert wie ein fernsteuerbares Auto und macht schon dem kleinen Sohn Spaß.

Dash-Roboter fernsteuern - einfach mit Smartphone oder Tablet | Fernsteuerbarer Roboter für Kinder | Mehr Infos auf Mamaskind.de
Dash-Roboter fernsteuern – einfach mit Smartphone oder Tablet

Computer & Tablets schon für Schulkinder

Den Umgang mit dem Computer soll mein Sohn ab dem zweiten Schuljahr in einem Computerkurs an der Schule lernen, der spielerisch beibringt, wie man Schreibprogramme, Präsentationssoftware und Bildbearbeitung verwendet. Im Unterricht werden digitale Medien immer wichtiger. Zwar gibt es auch heute noch Overheadprojektoren, wie sie bei uns in der Schule üblich waren, doch an einigen Schulen stehen Beamer und Computer für die Klassenräume bereit, die bedient werden müssen.

Für uns einfache Dinge wie Daten von USB-Sticks oder aus der Cloud, dem Online-Speicher, laden müssen unsere Kinder erst lernen. Meiner Meinung nach kann man damit gar nicht früh genug anfangen. In kindgerechten Stückchen sollen meine Kinder schnell den richtigen Umgang mit den digitalen Medien erfassen. Dafür braucht es Regeln, was erlaubt ist und was wie lange oder gar nicht gemacht werden darf.

Computer-, Serien- & Tabletzeit

Wir haben gemeinsam festgelegt, wie lange am Tablet und Computer geschaut und gespielt werden darf. Ich unterteile nach Art: wahllos Serien auf Netflix schauen darf er am Wochenende eine halbe Stunde bis Stunde. Wird er selbst tätig indem er spielt, darf er in den Ferien auch ein wenig länger vor den Geräten sitzen. Dann wird er kreativ, plant, überlegt und baut seine perfekte Minecraft-Burg, erzählt mir, was er Neues in der Maus-App lernte oder programmiert zusammen mit mir seinen Dash-Roboter.

Besser zwei Stunden Minecraft spielen als eine Stunde vor Serien sitzen und sich berieseln lassen. Ein Lerneffekt ist mir wichtig. Lernen kann man in vielen Computer- und Konsolenspielen. Bei der Maus bekommt er Allgemeinwissen, beim Programmieren mit dem Dash erfährt er erste Programmierabläufe und selbst bei Konsolenspielen wie Zelda lernt er: lesen, Rätsel lösen, Aufgaben meistern. Es ist wunderbar ihm bei seinen Fortschritten zuzusehen. Dazu gehört auch eine gute Hand-Augen-Koordination. Seine Urgroßeltern, die schon viele Jahre einen Computer haben, hat er längst übertroffen. Mit der Maus geht er sicher um.

Herausforderung angenommen? Dash bietet unzählige Programmieraufgaben, die Spaß machen. | Mehr Infos auf Mamaskind.de
Herausforderung angenommen? Dash bietet unzählige Programmieraufgaben, die Spaß machen.

Mit dem Dash darf er spielen, so viel er möchte, da er dort nicht permanent auf einen Bildschirm schaut. Er steht auch im Kinderzimmer-Regal und ist damit schnell einsatzbereit. Er weiß, wie er ihn bedienen kann und auch, womit er ihn auflädt (USB am Computer). Noch möchte er, dass ich dabei bin, weil er hier und da Hilfe benötigt. Das Konzept mag ich noch immer sehr gerne.

Zukunftsrelevantes Wissen

Unabhängig davon, was er später mal machen möchte, Computer werden sicher eine Bedeutung haben. Ob man diese dann noch mit der Hand oder nur mit der Sprache steuert, wird sich zeigen. Sein Interesse für die technischen Geräte, die man durch eigenes Tun steuern und verändern kann ist auf jeden Fall geweckt.

Ich bin sehr dafür, dass alle Kinder spätestens mit der Einschulung mit Computern in Berührung kommen. Es muss kein eigener Computer sein, am Rechner der Eltern tippen und ausprobieren reicht schon aus. Wie man druckt, bei Kindersuchmaschinen sucht etc. üben wie gerade. Er bewegt sich in einem für Kinder sicheren Rahmen und surft nicht ohne Aufsicht im Internet, kann aber vieles testen. Computer sind aktuell und werden es bleiben. Wir müssen unsere Kinder darauf vorbereiten, dass Computer und digitale Medien auch in der Schule stetige Begleiter werden.

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