Da mein Blog vor kurzem noch auf Heroku gehostet wurde, hatte ich immer wieder Probleme, meine WordPress-Einstellungen wie z. B. Plugin-Verwaltung, Designanpassungen etc. zu verwalten. Im Gegensatz zu anderen Bloggern, die einfach im WordPress-Dashboard Änderungen vornehmen konnten, musste ich Änderungen in ein Git-Repository einchecken und dieses anschließend auf Heroku pushen. Kommt noch jemand mit? Eben.

Blog auf Heroku hosten - mamaskind.de

Blog auf Heroku hosten

Das ist absolut nichts für Anfänger und für mich als Entwickler-Neuling (ich lerne Ruby bzw. Ruby on Rails!) auch eine absolute Herausforderung. Daher musste mein Mann bei vielen Fragen den Kopf hinhalten. Heroku als Iaas (Infrastructure as a Service) ist also dann zum kostenlosen Blog hosten geeignet, wenn man Erfahrung mit diesen Dingen hat (ich habe dazu den Texteditor Sublime und GitX (GUI für den Mac) verwendet). Da man allerdings auch kleinste Template-Änderungen kompliziert hochladen muss (mal laienhaft gesprochen), sollte eine andere Lösung her.

Neuer Server, mehr SEO-Power?

Da blieb nur ein Bezahl-Server, der nach Belieben eingerichtet werden kann. Aber auch das Einrichten hat der fähige Mann übernommen, ich kann nicht mal wiederholen, was er alles unternommen hat, um den Blog schließlich zum Laufen zu bringen – holt euch Hilfe!

Mein Hauptgrund für den Wechsel auf einen Server, bei dem ich auch die Möglichkeit habe, selbst im WordPress-Backend zu arbeiten, waren SEO-Anpassungen. Da ich SEO (=Suchmaschinenoptimierung) auch beruflich mache, ist das natürlich auch ein Thema für meinem Mama-Blog. Mir war es fast schon unangenehm, einen nicht optimierten Blog als SEO Manager zu betreiben – kein gutes Aushängeschild.

Das hat sich nun allerdings geändert und die stetige Optimierung wird auch zukünftig Thema dieses Blogs sein, nicht nur im Hintergrund, sondern auch in einer eigenen Blog-Reihe „SEO für Blogger. Ich freu mich drauf, mein Wissen mit euch zu teilen!