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Nachdem ich im vorherigen Post das SEO-WordPress-Plugin vorstellte, geht es in diesem um die interne Verlinkung in euren Blogs. Diese sollte bestenfalls bei der Erstellung des Blogs schlüssig überlegt sein und auch so folgend umgesetzt werden.

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Breadcrumbs für die interne Verlinkung

Tipps für die interne Verlinkung

Über die Verwendung der Kategorien in meiner Menü-Leiste habe ich schon in den vorherigen Posts zur SEO-Reihe geschrieben. Diese sind wichtig, um Google zu zeigen, wohin welche Beiträge gehören. Die thematische Zuordnung und Nennung der wichtigen Keywords sollte hier nicht vernachlässigt werden.

Weiterhin verlinke ich in jedem Post manuell einen vorherigen Blog-Post. Google mag Links, die in Texten enthalten und von Content umgeben sind. Es wird dann davon ausgegangen, dass der verlinkte Text themenrelevant ist, also ein gutes Zeichen für Google und den Leser.

Man sollte sich überlegen, welche Art und wie viele interne Links man auf einer Seite setzt. Footer-Links sollten sparsam verwendet werden, wohingegen Menü-Links auf die Kategorien zeigen, also die Links, die hierarchisch in der URL-Struktur oben stehen. Ein Blog ist kein Online-Shop und sollte daher keine 1000 internen Links haben. Wie viele Links man erstellen sollte, kann ich nicht genau benennen, eher weniger als mehr, würde ich empfehlen.

Ähnliche Beiträge

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Ich verwende ein Plugin, welches automatisch ähnliche Beiträge unter jedem Post anzeigt. Von diesen Plugins gibt es verschiedene: mit Thumbnail (Mini-Bild-Vorschau), als Text, als Liste etc. Diese animieren den Leser hoffentlich zum Klicken auf weitere Artikel, die er dann vielleicht noch liest. Das wollen wir erreichen!

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Beliebte Posts

Nutzt Plugins! Ich habe auf meinem Blog diverse Plugins bzw. Widgets in den Menü-Leisten implementiert. Dazu gehören die beliebten Post. In den Einstellungen kann ich bestimmen, wonach diese sortiert werden sollen, z. B. nach Beliebtheit. Diese zeigen den Lesern folglich weitere interessante Blog-Posts an und Google, dass der Blog durch weitere Seitenaufrufe in der Klicktiefe, dass der Blog wirklich toll ist (Google liebt viele Klicks durch einen einzelnen Nutzer).

 

Letzte Kommentare mamaskind.deKommentare

Ein weiteres Widget stellt die letzten Kommentare dar. Dies zeigt nicht nur den Lesern, wo etwas los ist, sondern bietet auch eine andere Möglichkeit, um intern zu verlinken. Für mögliche Kooperationen ist dies zudem interessant, da die Partner sehen, ob etwas auf dem Blog los ist. Interaktion und Leser sind logischerweise wichtig.

 

 

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Beliebte Themen / Tags

Tags sind ein kleines Thema für sich. Verwendet man zu viele, kann dies schnell unübersichtlich werden und auch Tag Clouds sind nicht unbedingt beliebt. Ich habe mich für die strukturierte Nutzung von Tags entschieden. Meine Tag Cloud befindet sich auch in der Sidebar, ist allerdings als geordnete Liste eingebunden. Diese ist schicker, stimmt’s?

Dafür habe ich alle bisherigen Tags (ca. 400) gelöscht und meine Blog-Posts betrachtet. Anhand der geschriebenen Artikel habe ich mir neue Tags überlegt. Mein Ziel war es, die Tags auf max. 50 zu minimieren. Geworden sind es bis jetzt 41 neue Tags, z. B. Eltern und Kinderbetreuung. Im Anschluss habe ich jeden einzelnen Blog-Post mit diesen Tags versehen: mind. 1 max. 4. Meiner Meinung nach dient das auch der guten internen Verlinkung.

Mein Ziel ist es, jedem dieser Tags einen einzigartigen Text zu geben, sowie einen SEO-Title und eine Meta-Description, um Google zu zeigen, worum es thematisch bei diesem Tag geht. Das sieht nach der Umsetzung etwa so aus:

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tags-unique-descriptions-mamaskindNach dem einleitenden Text werden alle Beiträge mit Ausschnitt aufgelistet, die mit diesem Tag versehen wurden. Um Duplicate Content zu vermeiden, sollte auch unbedingt nur der Ausschnitt angezeigt werden (im Blog-Post unter dem ersten Absatz das More-Tag nutzen!).

Wenn ich mit dem Schreiben der Texte für die Tags fertig bin, werde ich die Tags auf “follow” und “index” setzen, also Google erlauben, auch die Tag-Seiten zu crawlen und in den Google-Ergebnissen anzuzeigen. Standardmäßig sollten diesen nämlich für die Google-Ergebnisse gesperrt sein. Auch in meine Sitemap werden diese dann eingebunden.

Meine Absicht ist es, weitere sinnvolle Seiten zu erzeugen, über die neue Leser auf meinen Blog kommen können, ich möchte also die organischen Visits erhöhen. Mal sehen, ob das klappt. Es heißt nicht umsonst: Suchmaschinenoptimierung – man hört nie auf.

Fragen?

Habt ihr Fragen? Stellt sie gerne in den Kommentaren! Wenn euch auch der 4. Artikel gefallen hat, lest doch auch die vorherigen und teilt diese gerne in euren Social Media Kanälen.

Weitere Blogposts der Serie:

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