Nächstes Jahr feiert mein großer Sohn seine Einschulung. Heute schauen wir uns eine Grundschule an, die hier einen sehr guten Ruf hat. In Berlin sind JüL-Klassen, also jahrgangsübergreifendes Lernen der Erst- und Zweitklässler normal.* Noch kann ich mir das nicht vorstellen und bin gespannt, was die Schule dazu zeigen wird. Meine Gedanken kreisen täglich schon jetzt um das Thema Einschulung.
*Edit: Bei unserer potenziellen Schule gibt es SAPH – die gemeinsame Schulanfangsphase, in der die Erst- und Zweitklässler gemeinsam lernen. JüL ist hingegen nicht auf bestimmte Klassen begrenzt. Danke an Lernbegleiterin (Kommentar).

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Die passende Schule

Ich informiere mich schon über den passenden Schulranzen, redete mit dem Sohn über den Hort, den er besuchen wird (bereits vor Schuleintritt, da seine Kita-Zeit am 31.07.2016 endet) und auch viel über seine Schule. Ein paar seiner Freunde werden wohl auf dieselbe Schule gehen, es ist ein sehr aktuelles Thema auch bei unseren 5-Jährigen. Es ist so eine wichtige Entscheidung, die wir für unseren Sohn treffen müssen: beantragen wir einen Platz bei einer Wunschschule, in der Hoffnung, dass er dort aufgenommen wird, was man allerdings erst nächstes Jahr erfährt und somit in der Schwebe ist? Auch, wenn der Kleine Bruder dort vielleicht keinen Platz bekommt, weil das kein Garant ist? Oder bleiben wir bei der Schule im Einzugsgebiet und hoffen, dass er nicht untergeht zwischen den größeren Zweitklässlern? Auf der Morgenpost-Seite gibt es einen eher negativen Bericht dazu.

Unterwegs nur mit Smartphone!

Dass mein Sohn ein Smartphone zum Schulbeginn erhalten wird, schrieb ich schon in der Blogparade: Gehören Handys in die Schultüte? vor einem Jahr. Meine Meinung habe ich diesbezüglich nicht geändert. Er wird den Schulweg, bei dem er mehrere Ampeln überqueren muss, irgendwann alleine beschreiten. Meine Eltern gaben mir damals, als die Handys bezahlbar wurden, sofort eins, das ich immer mit zur Schule nehmen sollte. So werde ich es mit meinem Sohn auch handhaben. Er wird ein Smartphone bekommen, über das er uns erreichen kann und wir ihn, wenn die Schule vorbei ist.

Passenderweise hat sich die Telekom ein Modell ausgedacht, das genau für diesen Zweck geeignet ist. Wer Kunde bei MagentaEINS ist, kann kostenlos eine weitere SIM-Karte dazu buchen.

Die Vorteile für den mobilen Start mit MagentaEINS

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  • wächst mit: LTE ist zubuchbar

Das ist auch für uns eine Überlegung wert, denn ich möchte die Handhabung mit dem Smartphone und der Internetnutzung selbst steuern können. Ziel ist es nicht, dass er eine Pausenbeschäftigung hat, sondern tatsächlich die reine Erreichbarkeit in beide Richtungen. Warum ich kein normales Handy kaufe? Weil die Steuerung über die Tasten meines Erachtens nicht mehr zeitgemäß ist. Und zeitgemäß sollte man wirklich sein, sonst endet man wie die Lehrerin im Video, die nicht mehr hinterher kommt. Unbedingt zu Ende anschauen, es lohnt sich!

Und ihr?

Würdet ihr euren Erstkässlern ein Telefon in die Hand drücken oder habt ihr das sogar getan? Wie lief das ab?