Ich finde es sehr spannend, auf andere Schreibtische zu schauen, das zeigt wohl auch meine Office-Pinnwand bei Pinterest. Auch interessant ist es, mal hinter die Kulissen zu schauen: wie wird gebloggt, welche Software wird genutzt etc. Die Fragen warf zuerst Nikki von live every moment und schließlich auch Sebastian von I am your father auf, der mich zur Teilnahme an der Blogparade ermutigte.

blog-equipment-mamaskind

Die Hardware zum Bloggen

  • MacBook 11″
  • Fotos: iPhone 6 / Pentax K-x
  • iPad
  • Synology NAS für Backups des Macs
  • Blog-Backup via Hoster
  • Moleskine-Planer

Tatsächlich schreibe ich gerne direkt auf dem Laptop, ohne externen Monitor. Das nächste MacBook wird allerdings wieder 13″ haben (oder 12…?). Der Mac wird via Synology NAS täglich gesichert, wie auch mein Blog, der (hoffentlich) beim Hoster Backups bekommt.

Meist nutze ich mein iPhone für Fotos, das auch einen guten Job macht. Natürlich könnten die Bilder schöner sein, dafür gibt es auch noch die Pentax, die ich recht selten dabei habe. Passt so schlecht in die Hosentasche. Das iPad nutze ich neben dem Smartphone, um Ideen zu notieren oder auch für die Beantwortung von E-Mails, von denen sehr viele eingehen. (Meistens von kleinen Start-Ups, die kein Budget haben aber meinen Blog so toll finden und ihn loben, sodass ich unbedingt über ihr super Produkt berichten muss.)

Immer parat liegt mein Moleskine-Planer, in dem ich parallel zum iCal-Kalender meine Termine und Erlebtes eintrage. Ebenso perfekt für das schnelle Notieren von Einfällen. Das echte Papier ist eine schöne Sache, die ich nicht missen will. Und der Geruch. Und die Haptik!

Diese Apps nutze ich beim Bloggen

Vor kurzem stellte ich Pocket bereits vor. Darin speichere ich interessante Posts anderer Blogger, die ich lesen und kommentieren möchte. Oder wie in diesem Fall: den Link zu Sebastians Blogparaden-Aufforderung so lange präsent sehen, bis ich endlich den Punkt abarbeite. Ich nutze ausschließlich das WordPress-Backend, das für mich sehr gut funktioniert. Bisher dachte ich nicht daran, eine andere App für diesen Zweck zu nutzen.

Da ich ein großer Fan realistischer Fotos bin, überarbeite ich meine Bilder nicht im großen Rahmen. Mit Apples Vorschau-App ändere ich die Maße und ggf. die Helligkeit. Ein Wasserzeichen zaubert mir das WordPress-Plugin Easy Watermark in jedes Foto direkt beim Hochladen auf’s Bild. Möchte ich einen extra Banner mit Schriftzug haben, verwende ich Picmonkey im Browser.

Ideen, die in die engere Wahl kommen, werden in einem Ordner in Wunderlist gespeichert. Dort notiere ich auch geplante SEO-Maßnahmen und Details zum Styleguide meines Blogs – die Hexcodes meines Logos, Hintergrunds etc. Zur Bildbearbeitung sehr nützlich, da ich immer die gleichen Farben verwende. Größere Beiträge, wie meine SEO-Reihe für Elternblogger erarbeite ich schrittweise in Evernote. Das nutze ich immer dann, wenn Wunderlist nicht mehr ausreicht und ich meine Ideen zusammenfügen möchte. In WordPress verliert man schnell die Übersicht.

Für Twitter nutze ich Tweetbot auf dem iPhone und dem Mac, gegenseitige Synchronisation eingeschlossen. Facebook und Google+ erledige ich im Browser. Ganz selten nehme ich Buffer zum Planen von Social Media Postings. Das sollte ich eigentlich viel häufiger machen, da ich zu unmöglichen Zeiten Blogposts veröffentliche und meine anschließenden Kundgebungen in den Social Networks Samstag Abend niemand liest.

Werbung