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1999, also vor 20 Jahren, lernte ich die wundervolle Welt der Pokémon auf meiner ersten ifa in Berlin kennen. Sofort war ich verzaubert und natürlich spielte ich Pokémon auf meinem Game Boy. Pokémon – Rote Edition war das erste Rollenspiel, das ich über 100 Stunden spielte.

Wie schön, dass es mit Pokémon: Let’s Go, Evoli (bzw. Pikachu) wieder einen würdigen Nachfolger auf der Nintendo Switch gibt. Das ist mittlerweile die siebte Generation! Ich habe das Switch-Spiel angespielt und zeige euch gerne, wie man damit lange Spaß haben kann!

Der Beitrag entstand in Kooperation mit Nintendo.

Pokémon auf Nintendo Switch für Kinder

Ich erkunde die Pokémon-Welt auf Nintendo Switch im Vertania-Wald | Mehr Infos zu Pokémon: Let's Go, Evoli auf Mamaskind.de
Ich erkunde die Pokémon-Welt auf der Nintendo Switch im Vertania-Wald

Manche sammeln Steine, andere Lego, und wir sammeln Pokémon. Diese kleinen tierähnlichen Wesen sind nicht nur knuddelig, sondern können auch kämpfen und sich weiterentwickeln.

Und das ist auch erforderlich, denn die anderen Pokémon-Trainer haben im Laufe des Spiels auch stärkere Pokémon und müssen besiegt werden, damit man alle Pokémon-Orden erhält.

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Mit der Grafik, dem Spielmodus und dem Inhalt werden nicht nur die Kinder von vor 20 Jahren angesprochen. Vielmehr ist Pokémon Let’s Go Evoli für alle gedacht, die Lust auf’s Sammeln und Kämpfen haben.

Pokémon macht mir auch noch 20 Jahre nach Erstveröffentlichung Spaß. Das Sammeln geht weiter! | Mehr Infos zu Pokémon: Let's Go, Evoli auf Mamaskind.de
Pokémon macht mir auch noch 20 Jahre nach Erstveröffentlichung Spaß. Das Sammeln geht weiter!

Pokémon: Let’s Go: Die Story

Ich spielte Pokémon mit dem neuen Pokéball-Plus-Controller, der erstaunlich gut in der Hand liegt. Via Control-Stick steuere ich meine Figur (wahlweise Mädchen oder Junge) durch die Welt der Pokémon. Seufz! Wieder komme ich zu spät und treffe Prof. Eich, den Pokémon-Experten im Feld.

Unverhofft fange ich mein erstes Pokémon selbst: Evoli (in der Pikachu-Edition ist es natürlich Pikachu!). Evoli ist so wirbelig, dass es gar nicht im Pokéball bleiben will. Also trottet es hinter meiner Figur hinterher.

Das Fangen klappt super einfach via Pokéball Plus – Controller. Jedoch funktioniert das auch mit den normalen Joy-Cons problemlos. Dennoch ist es als Pokémon-Fan ein tolles Gefühl, mit einem Pokéball durch die Wildnis zu reisen und damit die kleinen Monster zu fangen und weiterzuentwickeln. Stärker werden sie, wenn ich gegen andere Trainer kämpfe und wilde Pokémon fange.

Ich spiele mit einem Pokéball Plus Controller in einer Hand. | Mehr Infos zu Pokémon: Let's Go, Evoli für Nintendo Switch auf Mamaskind.de
Ich spiele mit einem Pokéball Plus Controller in einer Hand.

Pokéball Plus – der Controller zum Pokémon spielen!

Der Pokéball Plus ist auch in meiner Hand angenehm zum Steuern. Auch in Kinderhände passt er gut. Man kommt an den Control-Stick und den Knopf gut heran und bemerkt damit die Vibrationen, wenn ein Pokémon aktuell gefangen wird.

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Ob das klappt, weiß man nämlich erst nach drei kurzen Rüttelphasen: ist dann das Pokémon noch im Ball, hat es geklappt und man darf es fortan mich sich führen. Sechs kleine Begleiter kommen maximal mit, der Rest wird temporär an den Computer-Stauraum weitergeleitet.

Leider war mir nicht klar, wie ich den Pokéball in voller Funktion nutzen kann. Daher verlinke ich gerne einen Guide.

Oder wusstet ihr, dass man das Menü durch Schütteln des Pokéball Plus aufruft, das sonst nur via Y-Taste erreichbar ist?

Yay, ich habe ein Taubsi gefangen! Das wird gleich im Pokédex, dem Pokémon-Lexikon eingetragen. | Mehr Infos zu Pokémon: Let's Go, Evoli auf Mamaskind.de
Yay, ich habe ein Taubsi gefangen! Das wird gleich im Pokédex, dem Pokémon-Lexikon eingetragen.

Bekannte Städte, bekannte Story

Nach Alabastia betrete ich Mamoria City, also die Stadt, die ich schon aus der ersten Edition kenne. Ich fühle mich sofort wohl und muss ebenfalls ein Paket zu Prof. Eich bringen. Danach soll man ein seltenes Pokémon freischalten können…

Neben dem Pokéball Plus lässt sich Let’s Go, Evoli auch ganz normal mit angesteckten Joy-Cons steuern. So spiele ich gerne, wenn der Fernseher belegt ist. Das erinnert mich auch an die alten Pokémon-Zeiten auf dem Game Boy. Nur mit größerem (und beleuchteten!) Bildschirm!

Spielt sich auch gut: Die Joy-Cons sind an die Switch gesteckt | Mehr Infos zum Test von Pokémon: Let's Go, Evoli auf Mamaskind.de
Spielt sich auch gut: Die Joy-Cons sind an die Switch gesteckt

Pokébälle sind nötig, damit ich Pokémon fangen kann. Also decke ich mich mit einem großen Vorrat ein. Geld habe ich noch genug. Mal sehen, wie lange das noch reicht!

Mein Rivale, dem ich zu Beginn ebenfalls einen Namen geben durfte, ist in der Edition im Gegensatz zu früher handzahm. Er gibt mir sogar Tipps, wie ich besser werde. Diesmal, ganz ohne Spitzen zu werfen.

Mir fehlt ja ein bisschen der Wettbewerb. Wie früher schlage ich ihn natürlich und das sogar ein bisschen schneller. Mir fehlt der Schwierigkeitsgrad für Pokémon-Expertinnen. :)

Erstmal shoppen: Ich kaufe Pokébälle in Pokémon: Let's Go, Evoli. | Das ganze Nintendo Switch Spiel im Test auf Mamaskind.de
Erstmal shoppen: Ich kaufe Pokébälle in Pokémon: Let’s Go, Evoli.

Mein Pokémon-Team mit Stärken und Schwächen

Insgesamt ist die Steuerung stark vereinfacht worden – in Sinn von verbessert. Weniger Menüs und mehr Pokémon selbst stehen im Vordergrund.

Ich stelle meine Anfangspokémon gemischt zusammen, habe neben Elektro- (Pikachu), Flug- (Taubsi) und Käfer- (Hornliu) auch ein Pflanzenpokémon (Knofensa) dabei. Allesamt gefangen in den ersten Spielstunden. Käfer sind Pflanzen überlegen und so gibt es viele Stärken und Schwächen der derzeit 18 verschiedenen Gruppen.

Es ist eine Freude, ein strategisch gutes Team aufzustellen! Vielleicht will man aber mehrere Pokémon stärken und diese im Kampf wechseln lassen? Das Spiel ist nicht nur für Kinder toll, auch Erwachsene können planen, knobeln, kämpfen und sammeln.

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Schon vor 20 Jahren tauschte ich mich mit einer Freundin aus, welche Pokémon anderen Gruppen überlegen sind und heute macht das mein Sohn. Verrückt! Man kann allerdings nicht nur Tipps tauschen, sondern natürlich auch Pokémon selbst!

Ich trage immer sechs Pokémon im Spiel bei mir und kann sogar eins auf den Pokéball übertragen und immer mitnehmen! | Mehr zum Spiel Pokémon: Let's Go, Evoli auf Mamaskind.de
Ich trage immer sechs Pokémon im Spiel bei mir und kann sogar eins auf den Pokéball übertragen und immer mitnehmen!

Pokémon: Let’s Go zu zweit spielen

Bei einem (erwachsenen) Freund durften meine Söhne Pokémon: Let’s Go, Evoli erstmals ausprobieren. Man kann ein Pokémon zu zweit fangen, indem man gleichzeitig eine Wurfbewegung mit dem Pokéball Plus bzw. dem Joy-Con macht. Den Controller darf man nicht loslassen! Zum Fangen sollte man das richtige Timing haben und dann noch in den Ring treffen. Zu zweit wird das schwieriger.

Auf dem Bildschirm sind dann zwei Pokébälle zu sehen. Gemeinsam macht es auch Spaß, wenn sich das Team einig ist. Meine Söhne müssten das gemeinsame Werfen eher noch ein wenig üben. ;)

Auf der Weltkarte läuft nur eine Figur rum, doch beim Kampf gegen einen Trainer kann ein zweiter Spieler kämpfend zur Seite stehen. Dennoch finde ich den Einzelspieler-Modus spaßiger. Das Potenzial steckt im Pokémon tauschen mit anderen Spielern!

Pokémon tauschen und gegen andere menschliche Spieler kämpfen kann man lokal, mit einem zweiten Switch-Besitzer, oder online. Für die Online-Vernetzung ist allerdings eine kostenpflichtige Mitgliedschaft beim Nintendo Switch Online-Service nötig.

Zu zweit Pokémon fangen: das klappt mit zwei Controllern, die man gleichzeitig "wirft". | Mehr Infos zu Pokémon: Let's Go, Evoli auf Mamaskind.de
Zu zweit Pokémon fangen: das klappt mit zwei Controllern, die man gleichzeitig “wirft”.

Der erste Kampf gegen meinen Rivalen

Ich spielte Pokémon: Let’s Go, Evoli bisher nur offline und hatte riesigen Spaß! Natürlich kenne ich alle Pokémon und deren Entwicklungsstufen auswendig, doch das tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Im Gegenteil! Endlich kann ich mit hübscher Grafik meine Sammlung vervollständigen. Und vielleicht schaue ich mir später auch noch die Online-Möglichkeiten an. Mein 8-jähriger Sohn wird daran sicher bald Interesse zeigen.

Gegen meinen Rivalen, den ich mangels Kreativität “Bohne” nannte, gewann ich super schnell. Die Lernkurve steigt langsam an und ist freiwillig. Viele NPCs (Computer-Figuren im Spiel) verraten Tricks.

Lesen können ist daher eine nützliche Basis zum Spielen. P. S. Mein Sohn lernte damals nicht nur mit Comics, sondern auch durch Nintendo-Spiele lesen!

Ich kämpfe gegen Pikachu und meinen Rivalen - und gewinne sehr schnell. | Mehr Infos zu Pokémon: Let's Go, Evoli auf Mamaskind.de
Ich kämpfe gegen Pikachu und meinen Rivalen – und gewinne sehr schnell.

Der erste Arena-Leiter: Rocko

Mein verkleidetes Evoli (man kann sie knuddeln und kostümieren!) und ich treten gegen Rocko an. Hier steigt die Lernkurve stark an. Mit meinem Pflanzenpokémon habe ich die besten Chancen. Mit den anderen Pokémon beiße ich eher auf Granit, ähh, Fels.

Evoli und ich gegen den Rest der Welt: der erste Arenakampf gegen Rocko | Mehr Infos zu Pokémon: Let's Go, Evoli auf Mamaskind.de
Evoli und ich gegen den Rest der Welt: der erste Arenakampf gegen Rocko

Nachdem 5/6 meiner Begleiter erledigt sind, schaffe ich es dennoch, Rocko zu besiegen. Onix, der Felswurm, hat es in sich und teilte kräftig aus. Ich liebe Herausforderungen und lasse mein Pflanzenpokémon den Kampf zu Ende bringen. Pflanzen und Wasser sind Stein überlegen. Gut zu wissen!

Im ersten Arena-Kampf besiege ich Onix, ein Stein-Pokémon. | Mehr Infos zu Pokémon: Let's Go, Evoli auf Mamaskind.de
Im ersten Arena-Kampf besiege ich Onix, ein Stein-Pokémon.

Puh, knapp gewonnen! Der Felsorden gehört mir! Bei unserer Pokémon-Party haben unsere kleinen Trainer ebenfalls Orden bekommen. :)

Das Spiel ist super, auch für Grundschulkinder geeignet. Eine Herzensempfehlung für jeden, der lange Spiele mag. <3

Da ist er, der erste Arenaleiter! Rocko ist in Let's Go, Evoli schnell besiegt. | Mehr Infos zum Nintendo Switch Spiel Pokémon: Let's Go, Evoli auf Mamaskind.de
Da ist er, der erste Arenaleiter! Rocko ist in Let’s Go, Evoli schnell besiegt.

Beendet: Verlosung: 1x Let’s Go, Evoli

Edit: Gewonnen hat Nicole S. auf Facebook!

Zusammen mit Nintendo verlose ich insgesamt einmal das Spiel Pokémon Let’s Go, Evoli unter allen Kommentaren hier und auf Facebook.

Schreibt mir bis zum 14.02.2019, 20 Uhr warum ihr unbedingt die Nintendo Switch Evoli-Version gewinnen möchtet. :) Aus allen Kommentaren unter dem Blog und Facebook-Beitrag wird dann eine Gewinnerin / ein Gewinner per Zufallsmaschine ermittelt und veröffentlicht.

Eindeutig Team Evoli! Die Nintendo Switch Pokémon Edition mit Let's Go, Evoli | Mehr Infos zum Spiel auf Mamaskind.de
Eindeutig Team Evoli! Die Nintendo Switch Pokémon Edition mit Let’s Go, Evoli