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Ein später Artikel zum Osterfest, doch möchte ich euch zeigen, was wir unserem großen Sohn zu Ostern schenken. Da dies mein Lieblingsfest des Jahres ist, freue ich mich immer sehr, wenn er die bunten Eier, Süßigkeiten und Geschenke im Gras findet. Dieses Jahr wird wohl dank des Schnees eher in der Wohnung versteckt.

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Playmobil und Tiptoi – immer ein gutes Geschenk

Zu diesem Anlass soll er ein weiteres Tiptoi-Buch bekommen. Dieses Mal gibt es das Buch zum Straßenverkehr. Mein Sohn liebt die Bücher, kann sie teilweise schon auswendig und nutzt sie tatsächlich sehr viel. Spiele macht er eher seltener, er lässt sich lieber vom Tiptoi-Stift vorlesen. Zudem vermitteln die Bücher Wissen. Es ist also ein elektronisches Spielzeug, das ausnahmsweise gewollt im Haushalt verweilt.

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Den Playmobil-Geist entdeckte ich beim Surfen. Der passt perfekt zu seiner Playmobil Ritterburg (die ich irgendwie sehr gerne erwähne, aber die ist auch wirklich toll!) und wechselt auch noch die Farbe! Zufällig sah mein Sohn den Geist in einer Zeitschrift und packte ihn auf seine Wunschliste, für irgendwann mal. Er wird sich richtig freuen!

Auf dem Flohmarkt kaufte ich vor Monaten das Hörspiel Das kleine Gespenst, das super zu seinem gleichnamigen Brettspiel ergänzt. Da er zum 5. Geburtstag einen funktionierenden CD-Spieler bekam, kann er endlich wieder CDs hören. Das ist überhaupt der Tipp: Dinge im Voraus kaufen und verwahren, ob für eigene Kinder oder Freunde. So hat man immer etwas im Haus und kann gut planen.

Das 9-Monate alte Baby bekommt übrigens nichts von uns zu Ostern. Wer nicht selbst suchen kann, hat Pech gehabt. Ernsthaft: Süßigkeiten darf der Mini-Sohn nicht essen und Spielzeug hat er vom großen Bruder genug. Das Leid des kleinen Geschwisterchens. Aber noch prangert er es nicht an.

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Süßigkeiten – wie viel ist zu viel?

Da halte ich meiner Mama einen langen Vortrag über Süßigkeiten und kaufe selbst zu viele ein. Mein Sohn liebt natürlich Süßkram, darf unter der Woche aber nur sehr selten welchen essen. Ich sehe keinen Sinn darin, ihm nach der Kita, in der er nachmittags isst, noch mit Süßigkeiten vollzustopfen. Also bleiben nur die Wochenenden, an denen er alles nachholen will. Lange wird das Vertilgen wohl nicht brauchen, ich helfe kräftig mit.

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Die Süßigkeiten werden auf mehrere Portionen verteilt. Wir bastelten wieder die einfachen Osterkörbchen, die wir in diesem Jahr bestempelten, mit Plakatfarbe bemalten und mit Holzblumen verzierten. Man braucht nur ein viereckiges Blatt und Kleber oder einen Tacker. Und ich war im Konsumrausch. Das schöne Regal im Laden war so einladend gestaltet. Hier ein paar Marzipaneier, Schokoeier, bunte müssen auch noch in den Korb und die Käfer natürlich auch, die liebt er doch! Gelee mag ich selbst und das Marzipanhäschen lachte mich auf dem Bäckertresen an. Und wisst ihr noch, wie toll ihr damals das Brausepulver fandet? Seht ihr, das musste also auch noch mit. Und voll war der Korb.

Dennoch bleibt immer die Frage: wie viel Süßigkeiten sind ok? In der Kita dürfen sich die Kinder maximal zwei Kekse nehmen, wenn es mal welche gibt. Meist essen sie nachmittags Obst, Joghurt, Butterbrote und ähnliche gesunde Sachen. Mein Mann meint, dass er sich dann zuhause auch zwei Sachen aussuchen und diese verspeisen darf. Nur wie erkläre ich dem Kind meinen Großbedarf an Keksen?