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Kinderbeschäftigung

Bastelideen für Kinder gibt es für jedes Alter. Schon die Kleinsten können einen Stift halten, den sie über das Blatt Papier schieben. Spezielle Kinderscheren helfen Bastelanfängern dabei, auch wirklich nur das Papier zu schneiden und nicht die Haare. Alles weitere zertrennen sie nicht. Spaß machen zudem Farbtupf-Malereien mit den Fingern, Korken oder Kartoffeln. Auch Stempel gibt es schon für kleine Kinder, die besonders mit großen Formen, die sie schön festhalten können, gut arbeiten. Kinder ab 2 Jahre gehen schon gut mit dem Kleber um, sodass z. B. Sandklebebilder hergestellt werden können. Papierschnipsel kleben sie allein in vorgemalte Formen, mit denen sie richtige Kunstwerke zaubern, sagen jedenfalls wir Eltern.

Ohne Unterstützung klappt es nicht beim Basteln

Wichtig ist, dass immer jemand in Reichweite ist. Kleinkindern brauchen beim Basteln noch viel Hilfe: ein Erwachsener, der Tiere, Körbe, Fahrzeuge etc. vorbastelt, hilft beim Lernen im Umgang mit Scheren, Stiften und Kleber. Das gilt nicht nur für die ganz Kleinen, sondern auch für die Kinder ab 5 Jahre, die schon sehr selbstständig sind. Funktioniert etwas nicht wie geplant, kann man schnell helfend zur Seite stehen.

Alle Jahre wieder: Wenn die Sommerschließzeit der Kita und Schule ansteht, suchen viele Eltern verzweifelt nach Beschäftigungs-Ideen für ihre Kinder. Es ist nicht so, dass man sich zuhause langweilen würde, jedoch sehen unsere Kinder das anders. Daher sind Tipps für Aktivitäten in den Ferien gesucht – drinnen und draußen.

Attraktionen in der Stadt

Fast in jeder Stadt dürfte es interessante Orte geben, die man gemeinsam mit dem Kind entdecken kann. Sei es der Zoo, ein Kinderkino, ein toller Abenteuerspielplatz oder der geheimnisvolle Wald, in den wir uns auf Schatzsuche begeben. Wir wohnen glücklicherweise in Berlin, einer Stadt, die viel für Familien mit Kindern zu bieten hat. Nun müssen wir diese Orte nur noch entdecken.

Weitere Beiträge: Basteln mit Kindern

 

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Oh Gott! Die Ferien fangen bald an. Mal ganz ehrlich. Welche Mutter freut sich wirklich darauf aus dem bisherigen Alltag für ganze sechs Wochen auszubrechen um plötzlich wieder Vollzeit-Mama zu sein? Das mag für einige Tage ganz nett sein, doch die Kinder, sonst verwöhnt von Unterhaltung und Spielgefährten oder beschäftigt durch Unterricht kennen es gar nicht mehr plötzlich so viel im eigenen Zuhause zu sein. 

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Also Geduld heraus gekramt und ran an den Tisch (Beine hochlegen und sich alles vom Mann bringen lassen, was benötigt wird. Im aktuellen (Schwangerschafts-) Zustand die einzige Möglichkeit, mich mal von der Couch zu lösen (= verordnete Schonhaltung).

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