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Schnell mal einkaufen wollten wir am Samstagvormittag. Mein Mann wollte sich für einen Kajak-Kurs anmelden und ich ausnahmsweise mal durch ein Shopping-Center trödeln. Klamotten shoppen kann ich nämlich nicht leiden. Und schwupps, landeten wir im Globetrotter Kinderland.

Das Schloss & Globetrotter für Kinder

Der Globetrotter-Shop ist total schön für Familien gemacht. Während die Eltern teure Klamotten shoppen, können Kinder Ameisen beim Arbeiten zusehen, Taschenlampen-Spiele machen und in einer kleinen Höhle klettern. Ich habe drei Sommermützen eingekauft, von denen immerhin eine vom großen Sohn akzeptiert wird. Die beiden anderen für’s Baby reißt sich der Mini-Sohn immer vom Kopf. Hat also schon wieder diese nervige Zeit angefangen.

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Im Globetrotter-Laden Tiere entdecken

Danach schlenderten wir durch das Einkaufscenter Das Schloss (schön voll), in dem mein Mann eigentlich Schuhe erwerben wollte. Schuhe kauften wir, allerdings für den großen Sohn. Warum sind Kinderschuhe doch gleich so teuer?

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Schuhselfie – neue Sandalen für den Sohn

Nachmittags versuchten wir sehr lange, die Anleitung für den neuen Kindersitz Cybex Pallas-fix zu verstehen. Im Rahmen einer Kooperation (mehr dazu bald), soll nämlich nicht nur ein Blogpost, sondern auch ein Video entstehen. Ich machte Trockenübungen im Wohnzimmer und ließ mich dann beim Einbau ins Auto filmen. Das Video muss nun nur noch geschnitten und bearbeitet werden. Riesenaufwand. Hinter den Kulissen: Mann mit Baby im Tragetuch, das viel schrie, bevor es endlich einschlief. Muss ich wohl eine Musik rüberlegen…

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Anleitung des Kindersitzes Cybex Pallas-fix lesen

Danach hieß es Skip-Bo Junior spielen (toll!) und nachdem die Kinder im Bett waren, Nachos mit Käse überbacken und zum Film “Maze Runner” (noch toller!) knabbern. Ich liebe Nachos! Nach nacho man!

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Spectrum statt Technikmuseum

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Technikmuseum Berlin – fast geschafft

Qual der Wahl zwischen sehr vielen Angeboten für Familien in Berlin. Der Auswahlprozess dauert jedes Wochenende sehr lange. Heute einigten wir uns auf’s Technikmuseum, in dem zum Internationalen Museumstag sogar freier Eintritt ist. Dort kamen wir jedoch nicht an, da wir viel Zeit im Science Center Spectrum verbrachten.

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Science Center Spectrum in Berlin

Für unseren 5-Jährigen gibt es viel zu entdecken, viele Knöpfe dürfen gedrückt und die Experimente angefasst werden. Das alles verteilt auf drei Etagen. Dort sahen wir z. B. alte Autos und auch einen alten Wohnwagen. Das Design ist heutzutage wieder aktuell. Für Kinder gibt es dort kleine Auto-Oasen. Unter der Bank können Spielzeugautos hinter der Scheibe bewundert werden. Genau richtig für Baby 2.0.

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Alter Wohnwagen mit viel Charme

Auch der gute alte Trabi war zu sehen. Mein Mann und Sohn sitzen probe. Ich kann meinem Sohn auch die meisten Schalter und Hebel erklären. Die Gänge wechselt man nämlich mit einem Hebel am Lenker. Im Hintergrund kamen Trabant-Geräusche aus den Lautsprechern, die Türen knallten wie damals. Ein Stück Erinnerung.

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Trabant im Spectrum Berlin

Baby 2.0 wollte alles anfassen, krabbelte jedoch zielgerichtet auf die Steckdosen zu. Also durfte der Mini-Sohn zurück auf den Arm. Gut gelaunte Kinder. Mag ich! Plasma, Baby!

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Plasmakugel vs. Baby 2.0

Wir beobachteten, wie Wellen funktionieren.

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Auch zum Anfassen: so entstehen Wellen

Ein großes Kugelstoßpendel (aka Newton Wiege) war vor allem für meinen Sohn interessant. Plong-plong-plong-plong…

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Kugenstoßpendel – Plong!

Auf der obersten Etage warteten Experimente des Bereichs Hören auf uns. Wir verbrachten viel Zeit am Tisch mit den Musikwürfeln. Diese drehte und schob man auf dem Tisch und erzeugte damit verschiedene Musiktöne. Großartig! Der Mann wünscht sich das nun zum Geburtstag.

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Musikwürfel im Spectrum

Auf dem Weg nach Hause entdeckten wir die tolle Brücke: Anhalter Steg.

anhalt-berlin-bruecke-yorckstrasse-mamaskindDas müde Baby ist müde und schläft endlich im Auto ein. Die Babyschale hat er fest im Griff. Langsam scheint es, dass wir den Sitz wechseln müssen, da er sich in Sitzposition während der Fahrt begibt. Das kann nicht gewollt sein, da im Falle eines Unfalls auch sein kopf ungeschützt wäre. Rückwärtsgerichtet hin oder her.

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11-Monate altes Baby im Maxi-Cosi

Zum Schluss ein Blick ins Kinderzimmer. Oder lieber nicht?

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Chaos im Kinderzimmer. Ach, geht ja noch.