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Es war wieder eines von den Wochenenden, an denen wir viel erlebt haben. Dieses Mal starte ich schon am Freitag, denn ich durfte eine wunderbare Lesung besuchen. Samstag ging es für uns eher ruhig zu und Sonntag ging ich auf ein Blogger-Event, während der Mann die Kinder ins Museum begleitete.

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Nach der Lesung von Sehr gerne Mama du Arschbombe mit Susanne (Geborgen Wachsen) und Bella (Familieberlin). Und dem Käsekuchenliebhaber Christian (Familienbetrieb) als passiver Photobomber.

 

Lesung: Sehr gerne, Mama, du Arschbombe

Es war ein Traum: meine aktuelle Lieblingselternautorin Patricia Cammarata (dasnuf.de) las zusammen mit meiner Lieblingssynchronsprecherin Ilona Otto (Rory Gilmore!) in meinem Lieblings-Baby-Shop Kleine Fabriek aus ihrem Buch “Sehr gerne, Mama, du Arschbombe” (Amazon, Affiliate-Link). Nichts von den drei Fakten ist übertrieben, sondern die pure Wahrheit. Natürlich bin ich befangen, zumindest was den Babyladen angeht.

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Live und in Farbe: Patricia Cammarata und Ilona Otto

Ein paar bekannte Gesichter waren auch geladen und auch sonst war der Laden voll. Wir haben gelacht, zugehört und genossen. Man sollte viel mehr Lesungen besuchen! Das findet bestimmt auch meine weibliche bessere Hälfte, die mein Exemplar #Arschbombe hat und es nicht zur Unterschrift mitbrachte! ;)

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Freundinnen-Date <3

Samstag: Aufbaustunden, Basteleien und Kinderquatsch

Als stolze Gartenbesitzer dürfen wir, bzw. der Mann, Aufbaustunden leisten. Insgesamt 9 Stunden im Jahr muss er sich gemeinschaftlichen Aufgaben im Verein widmen. Er schnitt brav die Hecken während ich die doppelte Kinderbetreuung übernahm. Witzigerweise war das gar nicht anstrengend, denn ich ließ die Kinder bei allem helfen. Z. B. beim Bettenaufbau. Dazu schreibe ich nochmal separat einen Beitrag. Der große Sohn durfte hämmern und schnitt danach auf dem Bettregal Dinge aus und klebte sie auf. Warum das Gesicht nicht lacht, weiß ich auch nicht.

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Das Schönste für den Großen: Basteln!

Sicher geschützt vor dem Rabaukenbruder. Der krabbelte lieber zwischen den Betten umher und versuchte, mir das Werkzeug zu stehlen. Ich sag ja, Rabauke.

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Noch mehr Betten!

Ich erteilte dem Großen am Vormittag “Fernsehverbot”, damit er sich selbst etwas Kreatives ausdenkt. Fernsehen würde ihn zwar ruhigstellen, aber ich will das eigentlich nur in Ausnahmen und sehr begrenzt (Sandmännchen und mal einen Film am Wochenende, manchmal mehr, meist weniger). Es kamen tolle Sachen bei raus! Z. B. bemalten wir neue Kürbisse:

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Sie sehen sich ähnlich: Kürbisfamilie?

Wir malten Star Wars Raumschiffe aus. Und das war echt schwer, denn 2.0 nahm mir immer meine Stifte weg. :( Total kindisch, oder?

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Star Wars Raumschiffe ausmalen

Aus den Kartons wurden Flugzeuge hergestellt, die natürlich alle mit ins Kinderzimmer mussten. Weiter ging es mit dem Legobau. Unglaublich: beide Kinder spielen friedlichen nebeneinander mit Lego! Wenn auch jeder anders spielt. Einer baut, der andere sortiert aus den Kisten raus. Man sieht: auch andere Kartons sind vor 2.0 nicht sicher. Alles lag auf dem Boden!

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Lego sortieren und bauen

Gefolgt von Bauwerken bauen / kaputt machen, je nach Kind und Jenga spielen.

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Spielen und zerstören. Das Übliche.

Der Vormittag war so kreativ und schön, wenn man einfach mal machen lässt – ohne Plan und eigene Vorschläge. So brachte 2.0 z. B. unser Muffinblech an, das wir für die Sortierung unserer Quips-Steinchen nutzten. Steine nach Farbe zu sortieren machen dem 5- und dem 1-Jährigen Spaß. Einfache Mittel!

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So bunt! Und sortierbar: Quips-Steine.

Als wir dann zu den fiesen Dinge kamen, war zum Glück der Mann zurück, der fleißig Hecken schnitt und die vollen Schubkarren wegfuhr. 7 min pro Weg zum Kompost. Das ist anstrengend! Gut, dass ich nur Gastmitglied bin und keine Stunden leisten muss (teuer erkauft: 90 € / Jahr). ^^ 1.0 wünschte sich, dass wir Bügelperlenbilder machen. Was so viel bedeutet wie: Ich mache ein Bild fertig, er fängt an und schüttet dann doch wieder alles weg. Beide Kinder spielten dann das Umschüttspiel. Das muss ihnen so viel Freude machen: wozu noch Spielzeug kaufen? Fragt nicht, wie der Boden danach aussah. Der Staubsauger durfte im Anschluss mitmachen.

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Hier sieht noch alles geordnet aus. Kein Danach-Bild.

Für eine tolle Kooperation (ich berichte am Dienstag!) machten wir unterwegs einige Fotos und landeten schließlich auf dem Spielplatz, wo komischerweise niemand war. Wo sind die alle hin? Jetzt schon in der Wohnung hocken? Die Luft war herrlich, 2.0 hat (leider) das Rutschen entdeckt und will nun immer das Gerüst hochklettern. Meine Nerven! Die Freundin sagte: lass ihn machen und ich tat es. Er rutscht nun alleine und lässt sich von mir auffangen. Tausendmal nacheinander. Ein schöner Tag, der mit Sushi endete.

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Spielplatz bei schönem Herbstwetter. Die neuen Handschuhe probetragen. ;)

Sonntag: Elternbloggercafé im Gebrüder Fritz

Mein Bus kam nicht, ich wurde ganz hibbelig, denn heute war das Elternbloggercafé im Gebrüder Fritz in Charlottenburg. Eine traumhafte Location, die, wie ich feststellte, nur 20 min Fußweg entfernt ist. Die Ostberliner beschwerten sich leise und ich freute mich, denn in Westberlin finden nur wenige Events statt. Liebevoll empfangen und mit Namensschildchen versehen traf ich gleich auf bekannte Gesichter. Z. B.:

Schön, dass wir uns untereinander kennen und die Möglichkeit haben, auf den Events zusammenzukommen. Hauptsponsor des EBC war DM. Mit dabei waren auch Ravensburger, Superfit und Avent. Vielen Dank dafür! Das Buffet war sehr vielseitig, gesund als auch süß und lockte viele Blogger an. Bei meiner liebsten Rhabarber-Limo von Proviant verfiel ich schnell in den Tratschmodus. Ich bastelte sogar eine Kette am DM-Stand, die 2.0 an sein Kuscheltuch hängen kann. Einen Schnuller hatte er nie.

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Schnullerketten basteln. Oder so.

Ich beobachtete kurz die Windel-WM, bei der Sebastian sogar ins Viertelfinale kam, wendete mich aber schnell noch einer Runde Gesprächen zu. Den Vortrag über Blogger Relations habe ich leider verpasst, da er in einem mir nicht bekannten Raum stattfand. Ein Hinweis in die tratschende Runde wäre hilfreich gewesen, so hörten nur 12 Leute den Vortrag. Sehr schade!

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Windel-WM sponsored by DM

Der Mann vergnügte sich mit Kindern und Freunden im Museum MACHmit! Da kann man wirklich alles anfassen.Toll!

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Perlenschubserei

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Mitmach-Stationen im Museum

Jetzt darf ich Mann und Kinder von den Freunden abholen und noch ein wenig Pasta abstauben. Man gönnt sich ja sonst nichts.

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