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Die wohl größte Veränderung seit den Kindern kam fast überraschend in diesem Jahr: ein eigenes Haus. Wer hätte gedacht, dass wir so schnell zum Eigenheim kommen?

Es hat sich viel getan, verändert und es war mega anstrengend. In guten und in schlechten Zeiten – wir haben die ersten Hürden gemeistert. Was wohl 2019 auf uns zukommen wird?

Ein Haus für unsere Familie

Wir haben im April fast ein Haus gekauft, uns dann zum Glück dagegen entschieden und es einen Monat später doch getan – in einem anderen Bezirk, in einem anderen Zustand.

In den Sommerferien bekamen wir die Schlüssel und Sascha hat mit Hilfe eines Freundes das Haus instand gesetzt. Ohne Vorwissen. Rückblickend ist das der Wahnsinn. Ich haben mich derweil um die Kinder, Kita, Schule und meine beiden Jobs gekümmert.

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Hauskauf in Berlin

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Haussanierung

Haussuche

 

Urlaub in Brandenburg & Mecklenburg-Vorpommern

Die Entscheidung fiel (wie auch beim fast-Haus) im Kurzurlaub. Wir waren mit Kindern in Stralsund. Bis auf das Hotel (am lauten Bahnhof, alle fünf in einem schmutzigen Raum!) war der Urlaub super schön.

Zudem waren wir kurz im Spreewald in Senftenberg und Lübbenau. Dorthin müssen wir auch unbedingt im nächsten Jahr wieder – ist ja nur ein Katzensprung entfernt!

Kita-Eingewöhnung

Im Mai wurde unsere Tochter, unser drittes Kind, in der Kita eingewöhnt, in die auch unsere Söhne gingen bzw. gehen. Die Eingewöhnung lief super entspannt, ob das daran liegt, dass Sascha diese übernahm? Weil der Bruder in derselben Gruppe ist? Weil unsere Tochter einfach lässig ist?

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Auf jeden Fall wurde sie gut aufgenommen und sie freut sich noch immer auf die Kita – trotz der langen Anreise, die so manches krümelige Brötchen auf der Rückfahrt benötigte.

Neue Kita-Plätze gesucht!

Bereits im selben Monat kümmerten wir uns um zwei Kita-Plätze in der Wohngegend. Pustekuchen, auch für Zugezogene gibt es keine Möglichkeit, Kinder unterzubringen. Wir waren entsetzt und auch hilflos. Immerhin bekamen wir die ersten Vorstellungstermine im August.

Was haben wir gezittert. Manche Kitas sagten sofort nein, andere gaben Ausblick auf 2019, 2020 oder gar 2021. Das ist nicht hilfreich, wir litten sehr unter der Tatsache, keinen Kita-Platz in Aussicht zu haben. Sascha fuhr mit den kleinen Kindern teils 1,5 Stunden zur Kita und nochmal zurück (zzgl. Arbeitsweg). Die Stimmung in der Familie war am Boden, die Familienzeit nicht vorhanden.

Unsere Kita-Platz-Suche

Tagesmutter & Kita-Eingewöhnung

Wir haben zwei Kita-Plätze!

Kurz vor Weihnachten kam die Zusage: Zwei Kita-Plätze in unserer Wunschkita. Für mich und die Kinder gut erreichbar, kein Frühstück mitbringen, größere Kinder müssen nicht schlafen, das Konzept ist überzeugend. Und ja: auch bei dem Mangel an Kita-Plätzen ist es für mich wichtig, die Kinder gut unterzubringen. Qualitativ hochwertige Betreuung statt Kinderaufbewahrung.

Die Verträge sind unterschrieben und bereits im Februar können wir mit der Eingewöhnung starten. Püppiline und Sohn 2.0 kommen in dieselbe Gruppe, wodurch wir nur einmal Eingewöhnung machen müssen. Das kennen die beiden bereits aus ihrer bisherigen Kita!

Natürlich werden sie einige Zeit brauchen, bis sie sich umgewöhnt haben – ein krasser Einschnitt in ihr junges Leben. Wie der Mittlere das wohl erleben wird? Wie können wir ihn unterstützen? Schöne Gedanken für einen weiteren Blogpost.

Wir haben Familienzuwachs bekommen

Zudem kam in diesem Jahr Freddy zu uns. Drei Kinder und Katze klappt wunderbar. Der Kater ist so ausgeglichen, ruhig, geduldig und gleichzeitig verspielt mit einem großen Jagdtrieb (sorry ihr vielen Eichhörnchen, Kaninchen-Babys und Mäuse!).

Es war eine gute Entscheidung, ein Katzenbaby bei uns aufzunehmen. Für die Kinder ist das sehr wichtig, sie kümmern sich oft gut um ihn und beschmusen ihn kräftig.

Ausblick 2019

Haus

Haus, Kinder, Haus: Alles dreht sich im Kreis und tatsächlich hat uns das Haus bereits jetzt verändert. Man sagt nicht umsonst:

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Eigentum verpflichtet!

Wir haben viele Pläne für das Haus, den Garten und die Ausstattung. Doch die Ideen sind größer als das Budget, das uns dieses Jahr ein großes Loch in die Geldbörse riss. ;)

Wir sind mitten in der Planung für nächstes Jahr. Wir streben an, den Garten anzugehen und dort Spielgeräte und schöne Pflanzen unterzubringen. Wir überlegen, was mit dem Schuppen (erweitern oder ersetzen?) und der Einfahrt (Carport oder pflastern und ebnen?) passieren soll. Das fetzt total, die Möglichkeiten sind unendlich.

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Verstecken spielen mit den Kindern buh!

Kinder

Sohn 1.0 lebte sich gut in der neuen Schule ein. Wackelig ist die Nachmittagsbetreuung, die vielleicht im Frühling kippen wird. Das wird spannend, wenn ich im Store bin und arbeite.

Die Kleinen werden eingewöhnt und vielleicht ergeben sich dadurch weitere Kontakte in der Nachbarschaft. Durch die gewonnene Familienzeit könnte Sohn 2.0 vielleicht sogar zum gewünschten Kindersport gehen, den er sehr vermisst.

Die Jungs machen ihren Schwimmkurs weiter und wer weiß, vielleicht kommt nächstes Jahr ein Seepferdchen dazu?

Püppiline ist glücklich, sofern wir oder eine Bezugsperson in der Nähe ist. Ich hoffe, das bleibt dabei und dass sie eine oder mehrere gute Beziehungen zu den neuen Erzieherinnen aufbauen kann.

Mein Jahresrückblick und Vorschau auf das nächste Jahr | Mehr Infos auf Mamaskind.de
Mein Jahresrückblick und Vorschau auf das nächste Jahr

Jobs

Hier wird sich vermutlich nicht viel ändern. Vielleicht kann ich meine Stunden im Hauptjob erhöhen? Wir sind beide happy mit unseren Jobs und wollen uns auch dort weiterbilden und einsetzen.

Hobbys

Ein Bild sagt alles: Lettering mache ich immer noch sehr gerne! Dazu hole ich ab und zu meine Ukulele raus und zocke jeden Abend Fallout 76, bevor ich ins Bett gehe und aktuell Ken Follett lese. <3

Dicke Schinken machen mich glücklich und zwischendurch schauen wir gemeinsam Koch- und Backshows und coole Filme. Ganz neu bei uns ist ein Trommelspiel für die Nintendo Switch. Das macht so super viel Spaß und empfehle ich gerne (selbstgekauft).

Ich freue mich…

Es bleibt spannend! Wir freuen uns sehr auf die neue Kita und die familiäre Entspannung, die der kurze Anfahrtsweg für uns bedeutet. Endlich kann ich wieder die Kinder abholen!

Ich freue mich auf entspannte Nachmittage, an denen wir endlich wieder im Kinderzimmer bzw. neuen Garten spielen können. Tage, an denen wir durch den Wald tollen und die Spielplätze erobern. All das ging im vergangenen Jahr nur selten.

Ich freue mich auf hoffentlich gesunde Kinder und Eltern und ich bin ganz aufgeregt, wenn ich daran denke! Das nimmt viel Entlastung von unseren schmal gewordenen Schultern.

Ich bin dankbar.

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