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Welch schönes Wochenende! Während der Mann immer Zeit braucht, um sich vom frühen Aufstehen unterhalb der Woche zu erholen, konnte ich trotz der zwei Kinder bis um 8.30 Uhr schlafen! Woohoo! Es folgten Besuche, Knetspaß und Bücher lesen.

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Wäscheberge, Freizeit und Kneten

Da die Wäsche sich in unserem Wäschezimmer (aka Gästetoilette, die niemand benutzen darf) türmt, mussten Waschmaschine und Trockner mal wieder Akkordarbeit leisten. Ständig vergesse ich, den Kundensupport anzurufen, da der Trockner mind. 2 x aufhört und von Neuem gestartet werden muss. Was das an Strom kostet…

Mein Kind malt (endlich!) Bilder, auf denen man Dinge erkennen kann. Konnte man auch schon vor einiger Zeit, nur stellte er sich immer etwas anderes vor. Wir gewöhnten uns aber ab zu sagen: „Das ist aber ein schönes Auto.“ – Weil es nie eins war. Stattdessen fragten wir erfreut: „Oh, was hast du denn dort gemalt?“ Das ist sicherer. Gestern malte unser Sohn ein tolles und auch buntes Bild (sonst eine Seltenheit). „Mama, aus Regen und Sonne entsteht ein Regenbogen, stimmt’s?“. Mein Mamaherz lacht.

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Neben Malen und Basteln ist unsere gemeinsame Lieblingsbeschäftigung Vorlesen. Wir lesen, die Kinder hören zu. Auch Baby 2.0 sperrt die Ohren auf, wenn wir erzählen. Außerdem knistern und quietschen die Seiten so schön, wenn man sie mit Babyfingern antatscht. Baby liebt es auch, im Zimmer des Bruders neue Dinge zu entdecken. Dem selbstfahrenden Zug zuzusehen, kann er lange (bis ich den Zug vor den Patschefingern rette und Baby schließlich ablenke).

Unsere Regale sind leider für die vielen Bücher zu klein geworden. Während ich auch Bücher ausmiste, kann ich mich von den Kinderbüchern nicht trennen, obwohl manche nicht so schön geschrieben sind. Bücher gehören zum Aufwachsen dazu. Irgendwann habe ich ein Bibliothekszimmer. Ersatzweise gefüllt mit Kinderbüchern und Kindles. Wirklich!
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Am Nachmittag wurde der Sohn vom Freund abgeholt, bei dem er mehrere Stunden spielen durfte und auch am Nachmittag mit Nudeln versorgt wurde. Erst zum Abendbrot sollte er abholt werden – FREIZEIT!

Achso, Baby 2.0 ist noch da. Wir spielten also Ligretto (lustiges Kartenspiel für Schnelle!) und ein wenig Wii U. Freizeit zu haben ist komisch. Die Dinge, von denen man träumt, während man die Kinder betuddelt sind plötzlich uninteressant. Mir war langweilig, sodass ich tatsächlich die Wäsche faltete. Kennt ihr das?

Sonntag – ein gefährlicher T-Rex und die beste Freundin

Wir haben ein aktualisiertes Navi! Endlich schafften wir es, die SD-Karte vom Navi mit nach oben zu nehmen, um die Karten auf den neusten Stand zu bringen. Mein nerdiger Mann installierte noch ein Super Mario Kart, das uns fortan zu den Zielen unserer Wünsche bringt. Ein geekiges Juchu!

Noch im Regen machten wir uns auf den Weg zur besten Freundin nach Potsdam und wurden von Schneeregen, Hagel, Wind und Gewitter überrascht. Der Himmel wechselte von Hell nach Dunkel. Mag ich nicht.super-mario-tomtom-navi

Bei ihr war es auch wieder sehr schön. Ich liebe ihre selbst gebackenen Kuchen, die wir in einem Food-Blog angerichtet sind (ich hoffe, du liest das, liebste K.!). Wir tauschten eifrig Geschenke aus – wobei die Freundin sehr eifrig war, hihi.

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So wurden wir von einem riesigen Geschenkepaket überrascht. Für jeden war etwas Schönes dabei. Ihr kennt hoffentlich auch dieses Gefühl: meine Freundin weiß genau, was mir gefällt (Washi Tape! Essie! niedliche kleine Tierchenclips! gute Schoki! tolle Creme! Sticker!). Und toll verpacken kann sie auch (das wird eine Ode an die Freundin <3) – ein selbst genähter Beutel mit Tee. Dazu gab es Badewannen-Goodies für Sohn 1 und eine total niedliche Mütze für’s Baby. Jedes Kind bekam noch ein Buch (ein Kinderkochbuch und ein Tierbuch mit beweglichen Elementen). Wo der Weihnachtsmann dieses letztes Jahr überall Geschenke verteilte, Wahnsinn!

Mir fällt es hingegen total schwer, mich in andere (selbst die Freundin und den Mann) zu versetzen, um ihnen Herzenswünsche oder auch kleine Wünsche zu erfüllen, die nicht auf der Amazon-Wunschliste stehen. Das ist doch ein guter Ansporn für mich: persönlicher schenken.

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