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In meinem Babyforum kam heute die Frage auf, welchen Behälter man einem 13 Monate altem Kind zum Trinken anbieten kann. Öko-Mutter, wie ich manchmal bin, gab ich meine Meinung ab. Man muss anderen Menschen doch auch helfen! Seltsamerweise, wurde mein Beitrag wohl überlesen. Die Mehrheit der Mütter dort lassen das Kind an der Flasche hängen und drücken dem Kind mit 1,5 Jahren einen Becher mit Miniöffnung in die Hand. Mama kann es sich derweil gut gehen lassen.

Meine Meinung zu Trinklernbechern und Schnabeltasse hat sie über die acht Jahre meiner Elternschaft übrigens komplett gewandelt. Die Updates habe ich ebenfalls aufgeschrieben! Die neuste Entdeckung heißen 360° Trinklernbecher, die tropfsicher sind. Diese verlinke ich unten im Blogpost.

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Wie ihr sicher richtig vermutet, empfahl ich, den Wechsel von Mutters Mops zum Becher. Warum sollte das Kind erst auf eine Flasche umsteigen? Auch Schnabeltassen finde ich nicht nötig. Der Milch-Egel sollte meiner Ansicht nach den Sprung zum richtigen Trinken lernen wagen.

Baby lernt aus Becher trinken

Wir boten ihm den Becher an, als er sechs Monate alt war. Mein Knirps brauchte eine Weile (mehrere Wochen!), um sich an den Becher zu gewöhnen. Zuerst wurde das Plastikteil nur als Zahnungshilfe benutzt. Später wurde auch das köstliche Leitungswasser geschluckt. Heute (mit fast neun Monaten) trinkt mein Krabbler wie ein großes Kind. Zudem freut er sich riesig, wenn ihn die abgebildeten Tierchen angrinsen!

Mit Wasser kann man anfänglich nicht viel falsch machen. Klebt nicht, schmeckt nicht unbedingt – nachdem er süße Muttermilch schlürfen durfte. Aber wozu das Kind an süßen Saft gewöhnen? Bei uns auch bei Strafe verboten sind sämtliche Produkte auf denen “für Babys” steht, wie herzlich gestaltete Babytees. Ausgenommen natürlich Obstgläschen, die in mancher Engpasssituation aushelfen.

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Also liebe Eltern, habt Geduld! Gebt nicht euer kostbares Erspartes für Fläschchen, Trinklernbecher & Co. aus. Diese Knete investiert ihr besser in einen schönen Zoobesuch. Denn darüber freuen sich auch schon die 70 cm-Zwerge!

Und gehörst du auch zu der Kategorie “Schnabeltasse”, mach dir klar, dass die Verwendung keine Nachteile mit sich bringt. Ich kenne (leider) keine Mama, die diese Schritte ausgelassen hat. Zugegeben, mir fallen auch keine Eltern ein, die Baby Led Weaning erprobt haben. Und das ist wirklich eine feine Sache. Schließlich muss man als Mama zu seiner Meinung stehen. Alle Quatsch-Vorurteile ignorieren und einfach seinem Mutterinstinkt vertrauen. Ich tue dies.

Baby will aus Becher trinken

Baby will aus Becher trinken

Update: der zweite Sohn trinkt nicht aus dem Becher

Baby 2.0 ist nun sieben Monate alt. Seit mehreren Wochen versuche ich, ihn an einen normalen Trinkbecher zu gewöhnen – ohne Schnabeltasse. In meiner Erinnerung klappte das beim ersten Sohn sehr unproblematisch. Der jüngere Bruder scheint hingegen nicht einmal stilles Wasser zu mögen. Er fasst mit meiner Hilfe den Becher mit beiden Händen an und ekelt sich schließlich, wenn schließlich etwas in seinen Mund gelangt.

Sollte ich doch mit eine Trinklernbecher beginnen? Vor einigen Tagen litt mein Baby an großer Verstopfung, bei der selbst Massage und Windsalbe nicht mehr half. Da er noch viel gestillt wird – nach jeder Mahlzeit und zwischendurch – mache ich mir noch keine Sorgen, dass er zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt.

Ich werde den Becher nun jeden Tag anbieten und hoffe, dass er das Trinken irgendwann lernt. So großspurig, wie ich damals schrieb „kauft keine Trinklernbecher“ fühle ich mich derzeit nicht mehr. So schnell kann sich die Einstellung ändern. Es fordert nur ein weiteres Baby mit anderen Fähigkeiten und Bedürfnissen.

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Klappt gut: Neuer Trinkbecher für Püppiline, der nicht ausläuft.: Magic Cup von Nuk. | Mehr Infos auf Mamaskind.de

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Die Baby-Tochter trinkt aus einem Trinklernbecher

Beim dritten Kind ist wieder alles anders. Zuerst wollten wir sie an einen normalen Becher gewöhnen. Jedoch mussten wir diesen immer festhalten. Das ist auch der Nachteil. Wann lernt ein Baby bzw. Kleinkind, wie es den Becher halten muss, damit nichts ausläuft? Und wie oft muss ich bis dahin das Kind komplett umziehen? Als dreifache Mama macht das keinen Spaß mehr und vielen bestimmt auch nicht beim ersten Kind.

Bei Freunden sah ich nun einen Trinklernbecher, der um 360° nutzbar ist. Das heißt, er hat nicht nur eine Öffnung, sondern einen kompletten Trinkrand, der tropfsicher ist. Modelle gibt es verschiedene, z. B. den

Trinklernbecher kaufen

Folgend verlinke ich Trinklernbecher auf Amazon (Affiliate-Links), die sehr vielversprechend aussehen.

Becher, Schnabeltasse oder Trinklernbecher? Was ist der beste Anfang zum Trinken lernen für Babys und Kleinkinder? | Jedes Kind ist anders. Hier gilt es auszuprobieren, was das Kind mag. Mein erster Sohn hatte einen normalen Becher, mein zweiter eine Schnabeltasse und meine Tochter einen 360° Trinklernbecher. Alle sind verschieden! | Mehr Infos gibt es auf Mamaskind.de

Becher, Schnabeltasse oder Trinklernbecher? Was ist der beste Anfang zum Trinken lernen für Babys und Kleinkinder?