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Eigentlich wollte ich mit dem Rückbildungskurs sechs Wochen nach der Geburt beginnen. Unglücklicherweise fiel dies genau in die Ferienzeit meines großen Sohnes. Ich plante folglich, mit dem Kurs zwei Wochen später zu starten. So richtig Lust hatte ich nicht, dennoch packte ich Baby 2.0 in das Tragetuch und wollte mich auf den Weg machen. Natürlich hatte er gerade dann einen kleinen Spuckanfall.

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Rückbildung – Pilates zuhause machen

Also blieb ich zuhause, von einem schlechten Gewissen geplagt. Mein Beckenboden soll nicht unter meiner jetzigen Faulheit leiden! Ein schlaffer Beckenboden soll zu Inkontinenz führen? Mag ich gar nicht! Pflichtbewusst suchte ich auf YouTube nach einem Video und bin auf einen Pilates-Rückbildungskurs aufmerksam geworden.

Mir war hauptsächlich wichtig, dass man sich während der Übungen mit dem Beckenboden beschäftigt. Soweit ich es verstanden habe, ist beim Pilates die Atmung auch bedeutend. Das heißt: beim Anspannen der Muskeln ausatmen, beim locker lassen einatmen. Für mich funktioniert das ganz gut. Ich bin nun beim dritten Tag angekommen und fühle mich nach den Übungen ausgepowert aber glücklich (komisch, oder?).

Mein geheimer Plan ist es, neben der positiven Auswirkung auf den Beckenboden auch wieder ein paar sichtbare Muskeln aufzubauen. Schlank bin ich zwar wieder (noch + 3 kg), aber stramm soll es auch werden. Keine Ahnung, ob ich den Ehrgeiz behalte, schön wäre es dennoch. Und in zehn Wochen kann dann Shred (oder ein anderes Rumgehopse) folgen. Mal sehen, wie lange ich das mitmache…

Das ist der Kurs*, den ich mache:

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*Dass dies ein Pharma-Video ist, ist Zufall. Es war der erste Kurs, der mir gefiel.

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