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Lang, lang ist’s her… Aber Mamaskind meldet sich zurück. Die Feiertage sind zum Glück überstanden und auch die “gut” gemeinten Ratschläge der Familie hinsichtlich der Knirpsernährung können nun besser umgangen werden. Du gibst ihm stilles Wasser? Warum darf er denn nicht den [Instant-Zucker] Tee trinken? Du muss doch zumindest Apfelsaft hinzufügen! Ach, gib ihm doch den Schokokeks! Was, warum darf er denn keine Schokolade essen?

Keine Süßigkeiten für unser Baby!

Liebe Familie, unser Sohnemann ist zarte zehn Monate alt, nicht zehn Jahre. Schokolade kann er von mir aus essen, wenn er nicht mehr in die Windeln macht. Oder besser: wenn er seine Schultüte in den Händen hält. Gut, das ist auch übertrieben, da wir auch gerne Süßes essen.

Aber da sollte es doch niemanden wundern, wenn man einen antiautoriären Erziehungsstil verfolgt, wenn selbst die Verwandten einen weichklopfen. Jedoch haben sie es bis jetzt nicht geschafft. Wir haben unseren eigenen, gesunden Ernährungsstil, der konsequent durchgesetzt wird. Das Büblein darf schon fast alles mitessen, nur keine extra zuckerversetzten Nahrungsmittel. Der Zucker aus Obst (Fruktose!) und die anderen Kohlenhydrate aus Brot, Getreideflocken & Co. reichen vollkommen aus.

Süßigkeiten für Kinder

Süßigkeiten für mein kleines Kind? Nää!

Liebe geplagte Eltern, lasst euch nicht verunsichern! Im Zweifel befragt Hebamme, Kinderarzt oder Freundin und bildet euch eure eigene Meinung. Die Verwandten sind befangen…

Ach ja, Weihnachten! Das war ein einziges Fressen mit vielen nützlichen Geschenken. Unser Wurm wird in wenigen Tagen zehn Monate alt und darf sich an einem großen Paket Lego Duplo (Zoo und Bausteinkasten), mehreren Büchern, kuschligen Anziehsachen, einer tollen Rassel und dem ersten Sparschweinchen (!) erfreuen.

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Tipp: das beste Weihnachtsgeschenk ist bisher knisterndes Geschenkpapier gewesen…

Erstes Weihnachten mit Baby – Ernährungskomplott
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