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Dieser Tag machte mich schon ein wenig Stolz. Es war der Tag, an dem mein Kind beschloss, sich gegen die teure Welt der Babygläschen – gefüllt mit Kürbisbrei – zu stellen und diese Art der Nahrung konsequent zu verweigern. Mamas Mama war nämlich der Meinung, man müsse ein paar Gläschen der (nur auf Gewinn ausgerichteten) Hersteller im Regal haben, falls mal keine Zeit zum Kochen vorhanden ist oder die Zeit zu schnell verstreicht. Ha! Falsch gedacht. Denn mein Kind mag keinen Fertigbrei!

Ich kaufte – dank diverser Gutscheine von Drogerien – verschiedene Breimarken. Darunter auch die gängigen (teuren) Breie der bekannten Konzerne. Angeblich schonend hergestellt und aus wenigen Zutaten bestehend, werden sie in höchsten Tönen gelobt. Nur das nützt ja leider nichts, wenn der Knabe das nicht isst!

Babybrei kochen und einfrieren

Babybrei kochen und einfrieren

Obwohl ich keine schädlichen Zutaten im “Kürbisgemüse” entdecken konnte, empfing selbst meine Nase einen leichten Gestank. Selbstredend hat es mir auch nicht geschmeckt. Aber auch ein Baby kann man nicht so leicht veräppeln. Geöffnet – erwärmt – in die Tonne geschmissen. Also zurück zum Ursprung!

Tipp: Schau dir auch meinen Beikostplan für Babys und den Beitrag Getreide-Obst-Brei für Babys selbst kochen an. :)

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