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Erziehung

Familie 9. Februar 2016

Zu den Kindern öfter Ja sagen!

Im Rahmen meiner mir auflegten Besserungspläne, man erinnere sich an meine Gedanken zu 29. Geburtstag, habe ich überlegt, öfter mal Ja zu sagen. Das mag keine Neuerscheinung in der Erziehungswelt sein, für mich ist es das hingegen schon. Wenn ich keine Lust habe, antworte ich mit einem Nein. Klar, die Kinder müssen auch damit leben können, darum geht es nicht. Vielmehr möchte ich nicht immer gleich abblocken, ohne zu überlegen, ob das vielleicht doch möglich wäre. Positiver handeln, positiver sein.

Baby- & Kinderentwicklung 5. Februar 2016

Das ist das schönste Alter!

Tatsächlich erwische ich mich sehr oft beim Sagen dieses Satzes: „Das ist das schönste Alter!“. Doch kann man das überhaupt benennen? Gerade in der Kleinkindzeit entdeckt man immer mehr neue Fähigkeiten des Nachwuchses. Das Kind krabbelt, irgendwann läuft es und wirklich: es kommt der Tag, an dem es nicht mehr mit dem Sprechen aufhört. Doch was ist schöner: die Babyzeit, Kleinkindzeit oder das Schulalter? Auslegungssache.

Kinderbeschäftigung 19. Januar 2016

Schöne Kindheitserinnerungen – Blogparade

Immer wieder kommt die Frage auf: was wünschen sich unsere Kinder zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Meine Antwort ist stets gleich: auf dem Amazon-Wunschzettel sind die Sachen aufgelistet, die sie brauchen. Ist die Liste leer, sollen wir Vorschläge machen. Nur was soll man Kindern schenken, die schon alles haben? Schöne Kindheitserinnerungen!

Lifestyle 11. Januar 2016

Wie man ein Kleinkind ins Bett bringt

Martin, der jahrelange Erfahrung mit Kindern und deren Schlafgewohnheiten hat, schreibt darüber, wie man ein Kleinkind ins Bett bringt. Oder wie es bei ihm funktionierte. Meistens jedenfalls:


Ihr kennt das: es ist Schlafenszeit. Das ist zumindest eure Meinung. Leider nicht die des Kindes. Das ist wach und will alles andere als schlafen. Oder schlimmer – es ist todmüde, will aber trotzdem nicht schlafen und nörgelt rum. Es gibt verschiedene Strategien, um mit so einer Situation klarzukommen. Man könnte das Kind wach lassen, bis es von allein einschläft – in der Regel zehn Minuten vor dem eigenen zu Bett gehen. Oder man setzt es ins Gitterbettchen und lässt es schreien – das funktioniert nur, wenn der eigene Durchhaltewillen größer ist, als der des Kindes (also nie). Als dritte Methode ist mir neulich das “Dauerstillen” untergekommen, womit sich natürlich vor allem Männer schwertun.

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